ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Stammtisch-Runden, die über mehrere Trimester gehen

Moderator: Vorstand

AuchSebastian
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ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von AuchSebastian » Mo Apr 07, 2014 11:53 am

Das erste Trimester der Gruppe nähert sich seinem Ende und so auch das Vorgeplänkel. Zeit einiges Revue passieren zu lassen und alle Merkwürdigkeiten festzuhalten. Natürlich ist das eine Aufgabe der Gruppe und nicht des Spielleiters ... auf, auf!

AuchSebastian
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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von AuchSebastian » Mo Apr 07, 2014 3:05 pm

(Kurze Info: Heute fallen mehrere Spieler krankheitsbedingt aus, weshalb die Gruppe nicht stattfindet (nur ein Spieler würde kommen). Olaf: Ich hoffe Du liest das. Ich habe keine Kontaktdaten von Dir, sonst hätte ich Dir absagen können. Sollten wir mal nachholen...)

Olaf
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Was bisher geschah ... (1. Trimester 2014)

Beitrag von Olaf » Sa Mai 31, 2014 8:19 am

  • Es ist Spätherbst
  • Oheim vermisst, da er bei Einbruch der Dunkelheit
  • Abends, bei schweren Sturm aufgebrochen um ihn zu suchen
  • Bei der Suche nach dem Oheim, auf den Gnom getroffen, der mit einem Ungeheuer im Kampf lag, Ungeheuer besiegt, das darauf explodierte, danach Rückkehr ins Dorf
  • Der Elf fand an der Grenze zu den Landen der Elfen eine Menschenleiche, nachdem er seinem Meister berichtet hatte und zum Fundort zurückkehrte, war die Leiche verschwunden. Der Elf ging dann nach Leet
  • Elf und Gnom bei mir einquartiert (Elf wie kennengelernt?)
  • Am nächsten Tag bei Tag erneut aufgebrochen, um Oheim zu suchen, Tre Fella kam mit Stelle gefunden, wo Gnom auftauchte
  • Erneut Kampf mit Ungeheuer, besiegt, das daraufhin explodierte, Elf heilte Albin
  • Einen Art Weg gefunden, der den Berg hinaufführt
  • Weg gefolgt, im weiter den Berg rauf
  • Eine Ansammlung von Steinen gefunden, die eine künstliche Höhle bildetet, dort übernachtet, dichter Regen
  • Am Ende von der künstlichen Höhle, eingeritzte Zeichnung vorgefunden, die laut Elf genau für diese Nacht eine Sternenkonstellation darstellt
  • Während der Nacht tauchten zwei Zwergen Geister auf die darüber sprachen, dass sie jemanden entlang locken wollten, um diese von einen anderen Ort abzulenken sie verließen die Höhle, man konnte ihnen aber wegen dem dichten Regen nicht weiter folgen
  • An einer Stellen wo die Zwerge irgendwie aus dem Boden kamen, Falltür gefunden, die nach unten in einen Gang führten, im vorderen Bereich des Gangs waren viele Insekten
  • Nach wenigen Metern fand sich ein unhandliches elfisches Schwert bei einer skelettierten Leiche
  • Gang weiter gefolgt, es war rechts eine zugemauerte Nische, nachdem die geöffnet wurde, fand sich dort ein mumifizierter Zwerg, der wahrscheinlich lebendig begraben wurde. Der hatte eine besondere Gürtelschnalle, die drei Teile abnehmbare Teile hatte
    Gang weiter gefolgt, am Ende des Gangs, fand sich ein Mosaik am Boden, wo dort an drei Seiten je eine Art heruntergelassene Stein Tür sich befand ich selbst fand einen Hebel, der wahrscheinlich dazu diente, die Steintüren herunter zu lassen (nur für den Gnom erkennbar gewesen, ab und war die Magie abwesend gewesen
  • Während der Untersuchung Brüllen aus Richtung Eingang gehört, in Richtung Eingang gelaufen, dort kam ein Art Zombie entgegen, der entfernt dem Oheim ähnelte
  • Kampf gegen den Zombie -> gewonnen, kurz darauf explodierte der wieder, unter den Überresten befand sich Gürtel, die dem Oheim gehörte
  • Rückkehr nach Leet
  • Unterwegs Schrei einer Frau gehört
  • Schrei gefolgt, auf Lichtung gestoßen, wo Mensch(?) in Kapuzenmantel Orks Anweisungen gab, nicht eingegriffen, abgewartete, Orks und Mensch(?) in Kapuzenmantel verließen Lichtung, wir in einer seitlichen Richtung dem vermutlich Herkunftsort des Schreis gegangen
  • Auf Orks gestoßen, einen erschlagen, dessen Schwert an mich genommen
  • In der Nähe einer Schlucht oder in der Schlucht, drei Oger, Orks und junge Frau (Mädchen) gesehen Oger nahmen Orks auseinander und sowohl diese, als auch das Mädchen mit
  • Folgen Oger bis einer Schlucht, wo sie ihre Höhle haben
  • Über Baumstamm auf die andere Seite von Schlucht gelangt und versucht einen zweiten Eingang zu finden
  • Seltsame bunte Vögel entdeckt, Elf beschäftigte sich mit denen
  • Bei Suche nach der Höhle durch Minipfeile bewusstlos geworben (Gnom & Albin)
  • Elf konnte uns mit Hilfe der bunten Vögel rausholen, wurden wieder wach, Geld fehlte
  • Rettungsaktion der jungen Frau (Mädchen) durchgeführt, Tre Fella ging rein und holte Mädchen (inzwischen bewusstlos) aus Höhle, dank magischer Hilfe durch Gnom (Illusionszauber, der Albin verbarg, gelang es
  • Als sie wach, wurde, verwendete sie bei ihren Worten viele alte Begriffe für Elfen und Zwerge, sie erklärte, dass sie bei einem Stamm die Frau des Häuptlings werden, dass ihrem Stamm hier das Land gehören würde. Sie sagte, dass ihr Namen Indriss sei
    Rückkehr zum Dorf unterwegs irgendwas Fliegendes über uns, Elf blieb zurück um nachzuschauen, wir weiter, wurden mit Steinen beworfen, Gnom zwischenzeitlich Tod, dann wieder auf Kriegstrolle gestoßen, gekämpft, die Kriegstrolle brauchen kurz von Tagesanbruch den Kampf. Einer von ihnen wurde einem fremden Pfeil getroffen
  • In der Nähe vom Dorf Stimmen gehört, Ritter Mereno und andere vom Dorf waren dabei, einen Scheiterhaufen für einen erschlagenen Troll zu errichten, der sich aber gerade wieder regeneriert. Elf half Schwerverletzte, dafür bekam er später einen Bogen. Albin stattete Bericht, dass der Oheim tot ist und wie sie zu Indriss gelangten. Der Ritter würde das Mädchen erstmals bei sich aufnehmen
  • Später im Dorf kam Ritter Mereno zu Albin, Albin erbte Hütte, Besitz in der Hütte, sowie Landrecht. Den 10 Teil des Erbes (4 Goldfalken) als Steuer müsste innerhalb der nächste drei Sommer nach Podova gebracht werden, damit das Erbe als rechtmäßig angetreten wurde
  • Trauerfeier und Begräbnis für Oheim abgehalten
  • Ritter Mereno gab Albin den Auftrag, Indriss zum Nachbarritter zu bringe, der Frau und Kinder verloren hatte
  • Vor bzw. beim Aufbruch gab es Streit zwischen Tre Fella und Indriss, wodurch Abreise verzögert wurde
  • Nach einem Machtwort des Ritters konnten wir aufbrechen
  • Während der Reise sahen wir viele Orktrupps auf den Berg gehen
  • Nach einer Tagesreise Übernachtung, während der Nacht wurden Pflanzen (Baum) lebendig und versuchten uns einzufangen, in der Nähe wurde ein Ork durch einen Baum eingefangen
  • Nachtlager verlegt und am nächsten Tag weiter
  • Während des zweiten Reisetag auf einen Trupp von 5 Orks gestoßen und Kampf begonnen

Olaf
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Was bisher geschah ... (2. Trimester 2014)

Beitrag von Olaf » Sa Mai 31, 2014 8:23 am

  • Die 5 Orks besiegt
  • Durch eine Schlucht gegangen, in der Ferne Gekreische gehört (Harpyen?)
  • Bei einem Art Wachturm, großes Lager von Orks bei und im Wachturm entdeckt, Wachturm erfolgreich umgangen
  • Gegen sehr späten Abend am Ziel angekommen, wurden eingeladen in der Burg zu bleiben und am Feuer in der großen Halle zu nächtigen, alte Magd war über unser kommen verärgert
  • Gastgeber ziemlich melancholisch
  • Zwei Neue, die auch nach Leet wollen, in der Burg kennengelernt, ein Mensch, ein Zwerg(Krieger)
  • Gutes Abendessen erhalten, Geschichten erzählt
  • Nachfrage beim Ritter, wegen dem Turm, er erzählte, dass Turm von eigentlich bewohnt sei
  • Keine besonderen Vorkommnisse während der Nacht
  • Nächster Tag
  • Frühstück erhalten, (hartes Brot, versalzener kalter Haferbrei) -> als Rausschmiss zu werten Indriss nicht mehr gesehen, Elf erkundigte sich, laut Wachen gut untergebracht im wieder aufgebauten Turm der Burg
  • Einer der Wächter bot ein Langschwert, ein Kettenhemd und 2 TT für das schöne Breitschwert von Albin an
  • Rückmarsch nach Leet
  • Tre Fella zeigte den Neulingen den im Baum befindlichen Ork
  • Gegen Abend beim „Wachturm“ angekommen
  • Dort keine Orks mehr, das Innere "Besenrein" zurückgelassen (keine Möbel oder Überreste von Möbeln
  • An einer Stelle vom Turm war die Mauer eingestürzt, laut Zwerg erst vor kurzer Zeit
  • Die Bodenplatten des Turms sind wie abgeschliffen, Verzierungen u. ä. Sind nicht mehr erkennen. Die Steine wurden aus einer anderen Region hierher gebracht. Die mittlere Platte ist anders und hat u. a. keine Verzierungen
  • Auf der Suche nach Nebengebäuden fand sich ein hoher Stein, der einen Halbkreis an der Spitze mit einen tiefen Schlitz in der Basis des Halbkreises hat. Der Stein ist in Richtung Berg ausgerichtet. Mutmaßlich muss zu einer bestimmten Tageszeit durch den Halbkreis auf den Berg geblickt werden. Es gibt einen ähnlichen Stein an einer anderen Stelle, dieser anderer Stein hat statt eines Halbkreises einen Vollkreis
  • Während der ersten Wache vernahm man den Schrei einer Frau grob aus Richtung Berg, von der Spitze des Turms konnte man in der Ferne eine fliegende Gestalt sehen
  • Während der zweiten Wache, sah man einen Lichtpunkt am Berg
  • Nächster Tag
  • Tre Fella führt uns (auf den Weg nach Leet) den Berg rauf
  • von oben betrachtet liegt der Turm in einem natürlichen Trichter/Loch
  • einige hundert Meter höher, Feuerstelle mit einem Nachtlager gefunden, dann Spuren gefolgt
  • weiter oben im Gebirge Stelle gefunden, mit orkischen Zeichen sowie Brennstofflager
  • weiter den Spuren gefolgt, auf diesen „Weg“ dabei unterwegs Weghilfen gefunden, am „Ende“ des Weges findet sich eine Art Festung, in dieser Festung finden sich in einem Raum orkische Schriftzeichen
  • Von der Festung aus kann man in mehreren Tagen Entfernung eine Brücke erahnen
  • Rückkehr nach Leet
  • Der Schnee kommt dieses Jahr früher, als üblich
  • In Leet sind jede Menge Fremde im Gasthaus abgestiegen
  • 4 ältere Kämpfer ohne Wappen lt. Wirt keine Söldner → einer von ihnen kam zu Albin und wollte 10 Goldfalken für das Schwert von Albin zahlen, sprach von „3 Säulen“, nachdem Albin das Angebot abgelehnt hatte, hörten die 4 mit dem Trinken auf und erkundigen sich beim Wirt über Albin
  • 1 möglicherweise Gelehrter, der versucht hat, den einen (Tre Fella) oder anderen auszuhorchen, Namens Avien
  • 3 reisende Händler, die in der Hauptsache Nahrungsmittel dabei haben
  • Ritter Mereno aufgesucht
  • bei Anblick des Zwerges erzählte der von einer zwergischen Expedition die vor zwölf Jahren durch Leet kamen und das Tal der Könige gesucht haben (irgendwann und irgendwo wurde erwähnt, dass Albins Oheim im Tal der Könige war).
    Ritter hörte von den Berichten zu den Orks und gab Ernesto Anweisungen Vorräte in die Höhlen zu schaffen
  • Zurück zum Gasthaus
  • Barde erzählte auch von dem Besuch der Zwerge, dass die Zwerge von den Hallen von Sven Scrox erzählen, sowie das Albins Oheim im Tal der Könige war
  • In der Nacht bekam Tre Fella Besuch von dem „Gelehrten“ der durchscheinend die Hütte durchsucht hatte
  • Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück zu dem Ritter, der war über eine Karte dieser Gegen gebeugt
  • Während wir beim Ritter waren, kam Ernesto und bat den Ritter zum Tor zu kommen
  • Vor den Toren von Leet war Ritter Ontors, zusammen Indriss und seinen Dorfbewohner, gut 200 Leute, mit ihrer gesamten beweglichen Habe angekommen
  • Die Händler waren im Aufbruch, konnten aber aufgehalten werden und deren Lebensmitteltransport wurde abgekauft
  • Ritter Ontors erzählte davon, das viele Orks in den Bergen gesehen wurden, er hatte 2 Späher die die Pfade ablaufen im Norden und Süden
  • Indriss bestätigte, dass mehrere Ork-Stämme sich vereinigt haben
  • Der Barde erklärte sich bereit, Hilfe zu holen
  • Die Gruppe soll zu den Elfen gehen, um dort nach Hilfe zu fragen: Bogenschützen, Heiler, gegen Gold und Freundschaft, ggf. später noch mehr, Golbendir soll helfen, den Kontakt zu knüpfen
  • Dichter Schneefall verhindert einen sofortigen Aufbruch, nach einer Woche Wartezeit lies das Wetter zu, dass die Gruppe abreisen konnte
  • Golbendir erklärte uns den Weg zu seinem Volk, etwa eine Tagesreise
  • Am späten Nachmittag auf ein Findling gestoßen, 30/40cm hoch durch den ein Riss ging der kürzlich entstanden war. Der Findling befand sich auf einer kleinen Lichtung; in der Nähe von der Lichtung befand sich ein Bach
  • Später eine kreisrunde (Platten Kuchenform) Steinplattform, die von Pflanzen freigehalten werden, ca. 3m Durchmesser auf einen Hügel, runder Stein in der Mitte
  • Gegen Abend erreichen wir ein Gebiet, wo die Bäume merkwürdig stehen und eine Allee bilden, die zu einer mit einem Blätterdach überdachten Lichtung führte in deren Mitte sich ein großer Steinbecher befindet.
  • Die Baumallee führt weiter, wo nach 150 Meter ein Elf stand
  • Gespräch mit dem Elfen geführt
  • Er stellt sich als Aren vor
  • Als ich ihn von unserem Problem erzähle, erklärt er, dass die Elfen an andere Stelle Probleme haben, er geht nicht näher darauf ein, was für Probleme das sind
  • Er führt mit dem Zwerg ein längeres Gespräch
  • Er bietet uns (den Dorfbewohnern) Schutz und Sicherheit der elfischen Wälder an
  • Mitten in der Nacht – Erdbeben(?), die Erde reißt auf und wir stürzen tiefer in eine Höhle
  • Die Höhle ist nahezu kreisrund, in der Mitte ist eine Säule gemauert
  • Aren stürzte auch zu uns ab
  • weiteres Beben, aufbrechen des Boden, wir stürzen tiefer
  • Rettungsversuch gestartet von Aren, weiteres Beben, Boden bricht erneut auf, wir stürzen nicht ab, Aren wird von Steinbrocken erschlagen
  • Eine Elfe Linaralil / Lila ruft von oben nach uns und kommt zu uns runter, ein weiteres Mal tut sich die Erde auf
  • Die Hälfte unserer Sache sind weg.
  • Wir retten uns mit Hilfe der zwergischen Sehfähigkeit in eine Art Nebenhöhle
  • Zusammen mit Lila geht es von dort durch in eine natürliche Kaverne von dort ein unterirdisches Höhlensystem
  • Lila und Rom hören etwas
  • In einer Höhle fällt von oben ein großer mit einen Chitinpanzer bewährter Tausendfüßler herunter und greift uns an. Das Blut der Kreatur ist ätzend. Nach schweren Kampf können wir es besiegen
  • Nach 14 Stunden Marsch durch die Dunkelheit, finden wir ein Loch im Boden, der in einen behauenen Gang führt
  • Durch unser Licht leuchten einige blaue Adern auf, die sichtbar werden, nachdem wir unsere Fackel gelöscht hatten
  • Lila verhindert, dass wir rasten, sie kletterte hinunter und ging den Gang entlang der jetzt genug Licht liefert, ohne Fackel den Gang entlang zu gehen.
  • Auf den Gangwänden steht in Zwergisch ein Lied, ein Wanderlied
  • Nach 20 Schritten kommen wir an einen Balkon vorbei, der zu einer riesigen Höhle führt
  • Lila meint, die Höhle wäre der Anfang der Zehn-Tage-Schlucht
  • Am Boden der Schlucht befinden sich viele Orks
  • Eine riesige Spinne befindet sich im Kampf mit den Orks, bis ein übergroßer Ork kam und die Spinne erschlug
  • Wir gingen in die andere Richtung des Gangs, eine Fackel später ändert sich die Richtung des Gangs
  • Irgendwann kam ein Riss in der Wand, der in einen natürlichen Gang mündete und wir die unterirdische Welt verlassen konnte
  • Wir kommen bei einen Steinfeldweg aus, nicht weit von Leet entfernt
  • Wir kommen in Leet an
  • Berichten den Ritter über das Geschehende
  • Ritter erzählt, dass er alte Gänge der Zwerge, die zu einem alten Königreich gehören
  • Am nächsten Morgen wurden wir in aller Frühe geweckt
  • Späher, der am Tunneleingang Wache hielt, berichtet, dass mehrere Orks angeführt von einem großen Ork durch den Durchbruch kamen
  • Die Orks bringen Material mit, um ein Katapult aufbauen zu können
  • Wir brachen auf, um dort nach dem Rechten zu sehen, der Wirt kam mit
  • Bei den Steinfeldern, wo die auch die Handelsstraße entlang ging, brachten Orks Material für den Aufbau von mehreren Geschützen in eine Senke, wo diese noch nicht sofort entdeckt werden
  • Gut 10 bis 20 Orks tragen ein Dreieck als Symbol, sie wachten in Richtung Podova
  • Tre und Timo versuchten zur Senke zu kommen um genau zu sehen, was die Orks aufbauten
  • Sie haben zwei Kriegsgeräte entdeckt: eine Balista und ein Gerät das Geschosse verschießt
  • Tre und Timo wurden entdeckt und versuchen zu fliehen
  • Kurzer Kampf von Albin = 2 Tote Orks
  • Orks rotten sich zusammen
  • 2 Orks werden erschossen
  • Tre, Timo und Albin ziehen sich zu den Anderen zurück
  • Orks folgen, es kommen zwei Gruppen à 5
  • Wirt erschlägt insgesamt 3 Orks
  • Tim erschlägt insgesamt 2 Orks und schlägt 1 Ork bewusstlos
  • Albin erschlägt insgesamt 2 Orks
  • Zwerg erschlägt insgesamt 1 Ork
  • Tre erschlägt insgesamt 1 Ork
  • Rückkehr zur Senke
  • In der Senke befinden sich 2 Orks und 4 kleinere Orks
  • Wir rücken vor, Tre erschießt einen Ork, Wirt erschlägt den anderen Ork
  • die 4 kleinen Ork fliehen zu den Durchbruch
  • einer von den 4 wird von Timo zu Fall gebracht, vom Wirt bewusstlos geschlagen und von uns mitgenommen
  • Tre und Timo brennen die Geschütze ab
  • Albin sammelt Waffen und Bögen ein
  • Eine große Gruppe Orks kommen durch den Durchbruch
  • Wir flüchten zurück nach Leet, die Orks dicht auf den Fersen
  • während der Flucht wurde der Gefangene erschossen
  • wir erreichen Leet vor den Orks
  • in Leet angekommen sehen wir auf der anderen Seite des Dorfs jede Menge Orks
  • Albin schlägt dem Ritter vor, mit den Orks zu sprechen, um herauszufinden, was sie vorhaben, dazu wollte er Indris mitnehmen, der Ritter lehnt ab, weil er Indris nicht in Gefahr bringen will
  • Tre sieht von einem Turm aus nach draußen und sieht neben jede Menge Orks einige übergroße Schilde die irgendwas verbergen
  • Die Frau vom Fischer schreit, Albin, der Ritter und andere rennen hin
  • Der Fischer agiert und reagiert verrückt, droht allen in seiner Nähe, ist der verrückten Ansicht, dass man ihn bestehlen will, dann bricht er mit Schaum vor dem Mund zusammen, er hat Ausschlag am ganzen Körper
  • Lila meint er ist vergiftet
  • Tre fragt die Frau vom Fischer nach Pfeilen, sie meint er sollte im Keller nachschauen Im Keller findet Tre ein Fass auf dem ein Pfeil abgebildet ist als Tre das Fass untersucht, fand er hinter dem Fass eine Öffnung in eine Höhle / Gang der schon lange nicht benutzt zu sein schien
  • Tre ging wieder nach oben und fragte die Frau von Fischer, ob sie etwas über den Gang wusste, was sie quasi verneinte
  • Tre holte Tim und Albin zur Hütte des Fischers, unten im Keller wird nach dem Verschieben des Fass und dem Beiseiteschieben des Fasses ein Durchgang gut 1,50 Meter hoch. Wir folgen den Gang gut 200 Schritte und erreichen ein Raum der etwa 1,80 Meter hoch und von dem 3 weitere Gänge abgehen. In der Mitte des Raums befindet sich ein kreisrunder Stein, an der Decke ein eigenartige Konstruktion das man mit einer Luke vergleichen kann. Es gelingt die Luke zu öffnen und darüber befinden sich eine Reihe von Holzbrettern
  • Die Holzbretter werden entfernt und man sieht einen kreisrunden Raum → wir befinden uns im alten Turm der seit unseren Kindertagen und davor unbewohnt und nicht zu betreten war
  • Allgemein: Alle Räume in diesem Turm sind mit dicken Spinnweben voll gehangen, alle Räume sehen uralt aus
  • Unter dem Staub ist zu erkennen, dass auf dem Boden sich einen Kreis befindet
  • Es führt ein Treppe in ein oberes Stockwerk
  • Im nächsten Stockwerk befindet sich in der Mitte eine Vertiefung die mit Metall ausgeschlagen
  • In der Mitte des Raums ist ein Kreis aufgemalt
  • In der Decke befindet sich eine verriegelte Luke
  • Die Wände sind mit Bildern bedeckt, die unbekannte Häuser, Wälder, Gebirge zeigen, sie sind nicht gemalt, sondern in den Wänden geschnitzt
  • Tre stellt fest, dass die Wände sich bewegen
  • Albin öffnet die Luke nach oben, dort ist ein leerer Raum, der mit einem für Albin unbekannten Holz ausgekleidet ist und einen seltsamen Geruch an sich hat
  • Es ist Brandgeruch zu bemerken und Kampflärm zu hören
  • Tre gelinkt es die Holzvertäfelung zur Seite zu schieben und einen Blick nach draußen zu werfen → dabei sieht er, dass Hütten in Leet in Brand geraten waren
  • Albin kehrt als erstes durch den Tunnel zurück um in den Kampf einzugreifen
  • Tim kehrt auch zum Kampf zurück
  • Tre schaut sich zwei von den drei anderen Gängen an: Der eine Gang führt nach über 200 Meter in einen kreisrunden Raum mit einer Luke in der Decke, die sich nicht öffnen lässt, der andere Gang führt nach einer nicht messbaren Länge an eine Tür, dahinter befindet sich eine Höhle mit einem Ausgang
  • Auf dem Marktplatz kämpft Albin zusammen mit den Ritter gegen ein riesiges Monster, dass einen Federumhang trägt und von jetzt auf gleich seinen Standort ändern konnte, nach einige Schlagabläufe verschwindet das Monster, Albin und der Ritter hören von woanders Leute schreien und eilen dorthin dort kommt es erneut zum Kampf mit dem Monster
  • Timo erfährt von Indris, dass die Orks von einer mächtigen Schamanin Namens Schackra angeführt werden
  • Als der Albin und der Ritter ankamen, kommt es erneut zum Kampf gegen das Monster, dabei wird der Ritter nieder gestreckt, nach einen Schlagabtausch gelingt Albin ein mächtiger Hieb, kann in Folge nur ein paar Treffer anbringen → als der Moment kam, das Monster niederzustrecken, gerät Yolinda in Lebensgefahr → Albin entscheidet sich Yolinda zu retten, das Monster entkommt
  • Tre muss erleben, dass seine Hütte niederbrennt
  • Timo und Tre bekommen mit, dass das Nordtor gefallen ist
  • Timo und Tre schicken die Zivilisten und Verwundete durch den Gang in der Fischerhütte aus dem Dorf weg
  • Tre erhält eine Kräutermischung, die wie sich später herausstellt, nur „geborgtes“ Leben sei, später nach dem Kampf erhält Tre ein richtiges Heilmittel
  • Albin trifft Timo und Tre, er veranlasst Timo den Ritter in Sicherheit zu bringen, Tre und Albin begeben sich in Richtung Nordtor
  • Nicht allzu weit entfernt kommt es zum Kampf zwischen Albin und einem aufgedunsenen Ork, bis auf einen normalen Ork marschieren alle anderen weiter an den Kämpfenden vorbei → nach einen heftigen Schlagabtausch und mit Hilfe von Anderen wird der aufgedunsenen Ork besiegt
  • Albin, Tre und Timo begeben sich aus dem Dorf in Richtung der übergroßen Schilde
  • Ohne aufgehalten oder bemerkt zu werden sehen sie eine Orkin mit Federn und Knochen behangen vor sich 5 Orks ohne Rüstung niederkniend
  • Tre begibt sich in Schussposition, Timo schleicht sich von hinten heran während Albin die Aufmerksamkeit auf sich zieht
  • Tre konnte zuerst erfolgreich von 3 Pfeilen in die Schamanin versenken
  • Timo nähert sich erfolgreich, verfehlt sie mit ihrem Kurzschwert
  • Timo wurde von der Schamanin verzaubert, was zuerst misslang, dann war sie mit ihrer Verzauberung erfolgreich und Timo reichte ihre eine Pfeife, die sie durch einen Treffer von Tres Pfeilen verloren hatte
  • Albin kämpft mit 4 von den 5 Orks, die sich wie Hunde benahmen
  • Die Schamanin ruft mit der Pfeife ihr Monster mit Federumhang zu Hilfe
  • Timo konnte das eine oder andere Mal die Bezauberung abschütteln und den einen oder anderen Stich anbringen
  • Tre tritt in den Nahkampf mit der Orkin nachdem er alle Pfeile verschossen hatte, wurde auch das eine oder andere Mal bezaubert und davon abgehalten zuzustechen
  • Tre gelingt die Bezauberung abzuschütteln und die Orkin mit einem gewaltigen Schlag zu töten
  • Timo nimmt die Pfeife an sich und damit die Kontrolle über das Monster. Timo schickt das Monster in den Ort auf die dort befindlichen Orks
  • Am Thron der Schamanin befindet sich ein feines, teures Kästchen, orkuntypisch, auf dessen Deckel eine Spinne abgebildet ist, in dem Kästchen befinden sich zwei leere Phiolen und eine volle Phiole, die volle Phiole enthält eine geruchlose, durchsichtige Flüssigkeit, wahrscheinlich Gift
  • wir kehren nach Leet zurück, die Orks die flüchten und sind orientierungslos, die Bewohner sagen, dass wir gewonnen habe, zwischendurch wäre ein Monster gekommen und die Orks angriff → das Monster ist nicht zu finden, Timo merkt, dass die Pfeife „leer“ ist
  • Albin sucht die Leute auf, die sich in Sicherheit brachten und erzählt ihnen, dass der Kampf vorbei ist, dabei untersucht Albin den dritten Gang: der führt nach 500 Meter zu einem Gitter, dass nicht geöffnet ist, dahinter befindet sich eine Höhle → Albin kehrt zurück
  • nach zwei Wochen sind alle Schäden im Dorf soweit wie möglich repariert und die Verletzungen der Bewohner größtenteils ausgeheilt
  • drei Wochen nach dem Kampf ist ein Fest geplant
  • die Feier findet in der großen Halle statt
  • Die Halle ist bis zum letzten Mann gefüllt
  • Indriss kommt zu Tre Fella und nennt ihn gut gelaunt Verrätertöter
  • Tre Fella sieht einen Mann, der nicht mit seinen Tischnachbarn spricht, den er vor einigen Tagen gesehen hatte (Mann mit Hakennase)
  • Nachdem alle Einwohner in der Halle wahren und die brechend voll war, sorgt Ernesto für Ruhe und der Ritter Merono, noch schwer verletzt, hält eine Rede, wobei die Charaktere lobend erwähnt werden
  • Enross der Barde erzählt mit einem Lied die Geschichte von Leet der letzten 60 Jahre
  • Nach ausgiebigen Trinken wacht Albin in Walpurgas Hütte auf
  • Timo wacht im Zelt von Finja auf
  • Tre Fella wird von einem aus Ontos Dorf geweckt, dieser trägt einen Anderen aus Ontos Dorf, dessen Gesicht mit Pusteln bedeckt, Tre Fella soll ihm helfen den Kranken zu Lila zu bringen, was die beiden auch tun
  • der Kranke wird zur Fischerhütte gebracht
  • Tre Fella sieht, dass es hier bereits 4 Kranke gibt, die an den gleichen Symptomen leiden, er legt sich in eines der freien Betten und schläft ein
  • beim Frühstück in der großen Halle erfährt Albin beim Frühstück von zwei anderen Anwesenden, dass es eine Schlägerei gab, woran 3 von Ontos Leuten beteiligt hatten, die Schaum vor dem Mund hatten
  • Tre Fella träumte von Jemanden, der sagt, dass er schnell zu ihm kommen sollte, bevor es zu spät ist
  • Tre Fella und Timo Theus kommen zur Halle um zu Frühstücken, als ein Dorfbewohner die Halle verlässt und dabei ein Vogel in die Halle fliegt, Tre Fella, Timo Theus und Albin verstehen aus dem Geschwitscher, dass wir zu einem Baum mit nur drei knorrigen Ästen müssen
  • nach einem ausgiebigen Frühstück brechen Tre Fella, Timo Theus und Albin und erreichen am späten Nachmittag einen alten Baum mit nur drei knorrigen Ästen
  • in der Nähe findet sich eine Spur zu einer schwarzen Kluft in einem Hügel
  • mit einigen Problemen betreten Tre Fella, Timo Theus und Albin die tiefschwarze Höhle, wo das Licht vom Eingang direkt verschluckt wird
  • kurz hinter dem Eingang der Höhle findet sich die Leiche des alten Manns mit Hakennase, er hatte am Finger einen Ring, mit einer Abbildung eines Kreises und in der Mitte einen Punkt, einen hervorragend gearbeiteten Dolch, einem Pergament und einem Brief, sowie einer Geldbörse, die 4 Platinstücke in einer unbekannten Währung, 1 GF, 6 TT und eine Reihe von Kupfermünzen, die Fingerspitzen seiner Hände wahren verbrannt
  • weiter in der Höhle konnte man Zeichnungen an den Wänden der Höhle erkennen
  • in der Höhle die tief und tiefer in den Hügel hineinzugehen scheint, fühlen sich Tre Fella, Timo Theus und Albin immer schlechter, etwas sehr, sehr Böses befindet sich in den Tiefen
  • Timo Theus zieht den gefundenen Ring auf und fühlt sich anschließend besser
  • Timo Theus sieht etwas in der Finsternis und sticht darauf
  • Tre Fella, Timo Theus und Albin gehen tiefer in die Höhle und fühlen sich immer schlechter, bei Timo Theus ist das nicht ganz so schlimm
  • Timo Theus schlägt auf die Wand und zerstört ein paar der Zeichen
  • das Wesen wird wütend
  • Tre Fella, Timo Theus und Albin können sich zurückziehen
  • dann kommt ES
  • zuerst huschen riesige Scharen von Kakerlaken an Tre Fella, Timo Theus und Albin vorbei
  • dann kommt das Wesen selbst und es kommt zum Kampf
  • während des Kampfes kommt eine Einbildung, dass die Welt untergeht
  • Timo Theus bestreicht seinen Dolch mit der gefundenen Flüssigkeit und trifft damit das Wesen ? wenig oder keine Wirkung
  • erst die Schläge auf die Wände zeigen Wirkung und das Wesen wird vernichtet (?)
  • die Dunkelheit verzieht sich und man kann in der Höhle besser sehen
  • die Höhle ist nicht so tief, wie es den Anschein hat, es sind Brandspuren an den Wänden zu sehen
  • Timo Theus schaut sich die Sachen vom Toten genauer an
    • das Pergament ist ein Begleitschreiben, sehr vornehm abgefasst
    • der Brief ist ein Brief von Albins Oheim der über merkwürdige Geschehnisse aus dieser Gegend berichtet
    • Timo Theus teilt den Inhalt der Geldbörse auf (je 7 TT an Tre Fella und Albin, der Rest des Kleingelds behält Timo Theus) und verschweigt dabei die 4 Platinstücke
  • Rückmarsch mit der Leiche zum Dorf, wo sie bestattet wird
  • im Dorf hat sich die Krankheit verbreitet
  • die Fische haben sich nicht nur im Fischweiher verändert, sondern auch im Fluss ? friedliche Fische haben sich in aggressive Raubfische verwandelt, die töten ohne fressen zu wollen, einer dieser Fische versuchte am Fluss Albin zu erwischen
  • Tre Fella und Albin können Dank eines stärkenden Tees innerhalb von drei Tagen sich von den Folgen des Kampfes gegen das Böse Wesen erholen
  • Timo Theus verbringt die Tage und Nächte bei Finja ? Finja kann aus Timo Theus herausbringen dass er über eine gewissen Reichtum verfügt und bring ihn dazu, hier in Leet ein Haus zu kaufen und das Platin für eine Anzahlung zu verwenden
  • Dann brechen Timo Theus, Tre Fella und Albin auf
  • Aufbruch aus Leet flussaufwärts
  • es geht langsam bergauf
  • gegen Nachmittag wird der Weg schmaler, Timo Theus, Tre Fella und Albin folgen weiter den Pfad am Fluss entlang
  • am frühen Nachmittag erreicht die Reisegruppe einen Wasserfall, Timo Theus schaut sich das genauer den Wasserfall genauer an, ob sich dahinter eine Höhle befindet, sah zuerst nichts, wurde beim weggehen von hinten von einem Bären angegriffen und dabei schwer verletzt
  • der Bär hatte Verletzungen, bei dem folgenden Kampf kämpfte er über den Punkt hinaus wo er tot sein müsste → Reisegruppe besiegt den Bären, Albin wird dabei verwundet, Timo Theus fällt ins Koma
  • hinter dem Wasserfall befindet sich eine kreisrunde Höhle, in der ein toter Bär liegt, an der Höhle sind Zeichen, weniger komplex eher Strichmännchen
  • in der Höhle befindet sich ein Ausgang, der weiter in den Berg führt
  • nach einer Weile findet sich ein Durchgang, wo 40 behauende Stufen sich nach oben winden
  • Oben angekommen, war zu sehen, dass der Zugang ist mit Felsen umgeben, so dass er nicht so einfach zu entdecken ist, der Fluss ist zu hören aber nicht zu sehen, sonst war hier nichts besonderes zu entdecken
  • nach 30 bis 40 Meter war ein verrostetes Gitter, dass leicht zu überwinden war
  • nach weiteren 100 Meter war der Gang auf dem ersten Blick zu Ende, trotzdem war ein Luftzug zu spüren, das irgendwo eine Öffnung sein musste
  • Timo Theus untersuchte die Wand und findet eine versteckte Öffnung in der Wand
  • der Gang ging dahinter weiter
  • nach 20 Metern findet sich der Kadavern eines Zwerges in einer überschweren Rüstung (80-90kg schwer) die schwer verbeult war und einen zerstörtem Schild
  • der Zwerg hat einen Art Schlüsselstein in der Hand, zwei dicke Goldmünzen die je 4 Goldfalken wert sind dabei, in Höhe seiner Lunge fand sich eine halbrunde gezackte Scheibe, wahrscheinlich die eine Hälfte einer zerbrochenen Scheibe aus einem unbekannten Material
  • in der Wand steckt eine Axt, die sich nicht herausziehen lässt
  • Timo Theus entdeckt hinter einer dünnen Linie eine tödliche Falle, Knochen von dem Zwerg wurden von Tre Fella hinter diese Linie geworfen, die Knochen verschwanden sofort, Albin warf eine Fackel hinter die Linie, die Fackel wurde blitzschnell weiter nach hinten gezogen, dann erlosch das Licht der Fackel, jedes Mal auch bei den Knochen war ein malendes Geräusch zu hören
  • wir kehrten um
  • in Höhe der Treppe machten wir unser Nachtlager
  • am nächsten Tag ging es die Treppe rauf, ging es am Fluss weiter
  • bis Mittag ging es am Fluss entlang
  • Albin bemerkt etwas, einen Art Raubvogel, dass sich genau in der Sonne hielt
  • in 60 oder 70 Meter Entfernung befindet sich ein Unterschlupf
  • ein markerschütternder Schrei der einen lähmen kann, Albin blieb stehen
  • Harpyie greift an und tötet fast Albin
  • Gruppe rettet sich in den Unterschlupf
  • Nach einer Weile sieht Tre Fella 5 Punkte am Fluss entlang die von der Harpyie angegriffen werden, einer dieser Punkte rennt in Richtung vom Unterschlupf und stellt sich als Ork heraus
  • der Ork wurde von Tre Fella und Timo Theus erschlagen, dieser Ork hatte eine gute Rüstung, das Schild trägt drei weiße Streifen
  • Tre Fella späht nach draußen, irgendwann ist die Harpyie weg nur irgendwas lauert über dem Eingang, Tre Fella wirft den Leichnam des Orks raus, irgendwann holt sich der Schatten, eine Raubkatze den toten Ork
  • Beim verlassen der Höhle bemerkt Tre Fella neben den Eingang eine Pflanze die einen Geruch abgibt, der an Fäkalien erinnert
  • Rückmarsch nach Leet, der einen Tag dauert
  • In Leet werden alle Verletzten von Lila und Walpurga versorgt
  • Indriss sieht das Schild mit den drei Weißen Streifen und sagt, dass das Zeichen des Stammes ihres Bräutigam sei
  • Das halbe Dorf ist krank
  • Nach zwei Tagen gehen Timo Theus, Tre Fella, Albin sowie Lila wieder los
  • Nach einem Tag erreicht die Reisegruppe das Jagdgebiet der Harpyie
  • Die Harpyie ist in der Ferne zu hören aber nicht zu sehen
  • Die Reisegruppe erreicht einen kleinen Gletscher, wo am anderen Ende ein gewaltiger Zwergenkopf sich befindet aus dessen Maul Wasser über seinen steinernen Bart fließt, der den Fluss bei Leet speist
  • seit 3 Tagen war Sonnenschein
  • Die Reisegruppe rechnet damit, von der Harpyie angegriffen zu werden, wenn die Eisfläche überquert wird
  • Als Gegenmaßnahme zu den Schreien wurde Wachs in die Ohren gesteckt
  • Die Harpyie greift an, Albin schlägt die Harpyie fast tot, Timo Theus gibt ihr den Rest
  • Timo Theus findet einen Beutel bei der Harpyie mit primitiven Aufbewahrungsmitteln für Flüssigkeiten, Lila sagt das sei Waldgeist (2x, heilt alle Lebenspunkte)
  • Die Reisegruppe erreicht den Kopf, es führt eine steile Treppe nach oben in das eine Auge
  • auf halber Höhe wurden Steine heruntergeworfen
  • Tre Fella erhält von Albin seinen Schild, den Tre Fella als Schutz nimmt, weitere Steine prallen davon ab
  • Oben angekommen, sehen wir, dass wir es mit Orks zu tun haben
  • Timo Theus kletterte von außen zum zweiten Auge
  • Nach einiger Zeit erscheint ein „Pustel“-Ork der von Albin und Tre Fella schnell erschlagen wird, die drei anderen Orks mit weißen Streifen auf ihrer Rüstung verschwinden im inneren des Berges, Albin und Tre Fella verfolgen sie und erschlagen sie in der Höhle
  • An der Stelle, wo die beiden Gängen von den Augen sich vereinigen war ein Orkschamane bereit für einen Zauber, wurde von Timo Theus erstochen
  • nach 20 Meter verbreitert sich der Gang, der Fluss ist jetzt zu sehen
  • dann kam eine Höhle, wo ein See sich befindet, der den Fluss speist, in der Mitte des Sees befindet sich eine eine Insel, mit eine großen roten Stein in der Mitte, eine Brücke führt zu der Insel, an der Decke befindet sich mehrere Steine die den Höhle erleuchten
  • an der Stelle wo der Fluss beginnt, befindet sich ein spinnenartiges Konstrukt aus Silber (80TT) wo eine Flüssigkeit in regelmäßigen Abständen in den Fluss tropfte
  • Die Phiole mit der Flüssigkeit hat ein Spinnensymbol, diese Flüssigkeit enthielt Metallspäne
  • Rückmarsch nach Leet
  • Nach zwei Tagen konnte ein Heilmittel hergestellt werden
  • Timo Theus fragte bei Ernesto an, wegen Termin Hochzeit, als günstiger Zeitpunkte würde das Frühjahr sein
  • Gruppe macht eine Woche Pause um alle Wunden zu heilen
  • Albin leiht sich ein Pferd um mit dessen Hilfe die schwere Rüstung zu bergen
  • Als wir das Dorf verlassen wollten, findet uns Lila und teilt uns mit, dass Ernesto uns sucht
  • Vom Ritter Moreno erhalten wir den Auftrag, einen alten Mann namens Taril nach Norden zu einem Obelisken bringen, der drei Tage entfernt sich befindet. Wir würden 4 Goldfalken erhalten
  • Wir erhalten von Ernesto Proviant, sowie ein Pferd mit Karen und Zeltaufsatz
  • Gegen Abend erreichten wir ein Plateau
  • Auf dem Weg zu dem anvisierten Lagerplatz bricht der Wagen in einem zugefrorenen See ein
  • keine besonderen Vorkommnisse (kbV) in der Nacht
  • Am nächsten Tag, später Aufbruch
  • bis zum Abend kbV
  • In der Nacht sah Trefella eine ungewöhnliche Färbung
  • Tre ging zur Färbung hin und sah dort eine Gestalt, eine Statue aus Stein, eine Frau 3m groß, mit Krone, Schild und Schwert vor den Füßen und einen Zepter in der Hand
  • in der ersten Wache von Trefella denkt er das die Statue leicht blau leuchtet
  • Sigismund (Mensch, Priester von Varus) stößt zu der Gruppe
  • Rest der Nach kbV
  • 2½ weitere Tage unterwegs
  • Am frühen Nachmittag Zielort erreicht
  • Senke einer Bergkuppe, in der Mitte ein Obelisk, 3 ½ Meter groß, die über und über mit Runen bedeckt ist
  • 2x hatte es kurz gebebt
  • drittes Beben, das länger geht
  • Albin geht nach Gegenüber von dem Weg der auf die Bergkuppe führte und sah in der Ferne 4 Reiter
  • viertes Beben, das wieder länger dauert
  • Sigismund trägt den alten Mann hoch in Richtung Weg
  • aus einen Loch, dass sich schräg gegenüber vom Weg gebildet hatte, kommt ein riesiger „Eiswurm"
  • Einen Augenblick später verschwindet der „Eiswurm“ wieder im Loch
  • Albin schaut im Loch nach
  • Albin sieht, dass irgendwas den Eiswurm verspeist
  • ein riesiger Kopf kommt aus dem Loch und schaut sich um, der Schnee schmilzt komplett weg, einige Gesteinsbrocken werden flüssig, Dornen kommen aus dem Boden an verschiedenen Stellen der Bergkuppe hervor, einer davon tötet das Zugpferd
  • die Dornen, die rot sind werden langsam Schwarz und dann grau wie Stein
  • der Kopf des Wesen wird grau
  • das Kopf des Wesens rutscht langsam nach oben
  • Sigismund findet auf dem Obelisken stilisierte Bilder von einem Wurm abgebildet
  • Auf die Frage, warum dieser Ort als Treffpunkt genommen wurde, sagte der Alte, dass dieser Ort eine gute Landmarke sei
  • Die vier in der Ferne gesehenen Reiter waren wahrscheinlich tot, es fanden sich nur ein paar verbrannte Überreste von ihren Pferden
  • etwas eine Stunde von dem Ort entfernt den Rest der Nacht verbracht
  • am nächsten Tag geht es weiter, der alte Mann weißt den Weg
  • es geht höher in die Berge
  • gegen Mittag erreichen wir einen steinernen Bogen
  • hinter dem Bogen öffnet sich ein breite Schlucht mit einer Ausbuchtung, wo der Weg lang führte, der Weg wurde teilweise befestigt und mit Ketten gesichert
  • dann kommt eine Brücke aus massiven Holz
  • hinter der Brücke kommt ein Tunnel, dann folgt eine Ausbuchtung, der Weg ist besser befestigt
  • dann ist an der Wand eine Säule abgebildet
  • der alte Mann sagt, dass drei Säulen es sein müssen
  • dann kommt wieder eine lange Brücke, die in den Nebel führt
  • dahinter kommt ein Tunnel, wo zwei Säulen abgebildet sind
  • dann wieder Brücke, weiterer Tunnel, neben den Weg führen Steinstufen und eine Rutsche nach oben
  • drei Türme stehen über einen Bogen
  • nach 333 Schritte gibt es ein Plateau wo es einen Lastenschlitten gibt, dazu sind drei Türme und eine Sonne abgebildet
  • der Mann wird von Sigismund hinauf gezogen
  • es geht vom Plateau weiter durch einen Nebel über eine Brücke, am Ende der Brücke befindet ein Tor, über dem Tor sind 3 Türme und eine Sonne abgebildet
  • nach ziehen eines Seils neben dem Tor öffnet sich nach einiger Zeit das Tor
  • hinter dem Tor gibt es zwei Wege, eine nach unten, einer nach oben, den folgen wir
  • dann kommt wieder ein Tor, auf dem Tor ist eine Sonne abgebildet
  • es kommt ein Mann mit einer Mönchskutte raus (kräftig, grazil), der den alten Mann wiedererkennt, die beiden begrüßen sich, nach einer Diskussion und auf Bitte von Thorn (den alten Mann werden wir eingelassen)
    wir werden in eine Art Küche gebracht
  • in der Küche gibt es viele Mönche die Gemüse schneiden
  • bis auf Einen, sind alle nicht sehr gesprächig
  • beim Zeigen des Schwert wurde ein Art Codesatz gesagt
  • dann kommt ein Jugendlicher der sagte, dass er morgen sein Schwert bekommt und im Gegenteil zu den andern ausgelassen ist, dann bekommt er einen Anfall
  • er bekommt eine Medizin gereicht, deren Menge nicht ausreicht, auf Nachfragen innerhalb der Mönche war zu hören, dass der Nachschub der Medizin nicht eingetroffen war
  • Sigismund versucht ein Wunder, um den Jungen zu helfen, das nicht funktioniert
  • es kommen anscheinend die Oberen des Orden
  • Auf Nachfrage: Die Medizin sollte an einem Treffpunkt übergeben werden, zum vereinbarten Zeitpunkt war niemand da, der Bote ist ein Gnom(?) mit dem dem Namen Salvin
  • der Treffpunkt ist ein Ort, den Albin kennt: er liegt unterhalb der künstlichen Höhle, die aus Findlingen gebaut wurden (Stichworte: Zwergengeister, Geheimgang), (wo sich auch ein Stein befindet der ein Loch hat und beim Blick durch das Loch eine Art Schneise zu sehen ist (bestehend aus „jüngeren“ Bäumen)), dort wo eine Gestalt einer Reihe von Orks befohlen hatte, Indriss zu suchen
  • die Obere will nach dem vermissten Boten suchen lassen, Sigismund bietet an mitzuhelfen, der
    Obere ist einverstanden, er lobt eine Belohnung von 100 Goldstücke aus, Sigismund will keine Belohnung (Priesterehre), Albin möchte die Belohnung, da Ehre (Thema wird von Oberen aufgebracht) alleine nicht satt macht, will aber als Teil der Belohnung Antworten bezüglich seines Schwertes haben, Gruppe erhält für 5 Tage Proviant
  • nach Verlassen wählt die Gruppe nicht den Hinweg, sondern geht einen anderen Weg, der auf dem Hinweg aufgefallen war und möglicherweise näher zum Ziel führt
  • Gruppe folgt der dem Weg nach unten, es geht steil bergab an einer Stelle wo Holzbohlen den
    Wegbilden, so steil, dass Stufen an der Seite verwendet müssen, es geht durch einen nebeligen Tunnel
  • Rindahl der erst später folgt, findet einen ebenen Weg vor
  • der Weg geht von Bohlen in Stein über, da geht es weiter durch einen Tunnel
  • Sigismund erkennt, dass das Ganze eine Art Zugbrücke sein muss, auf einmal ist da wo der „Holzweg“ war, ein Abgrund
  • Gruppe geht durch den Tunnel und erreicht einen Ausgang, man befindet sich in einen Tal, der Weg macht einen Bogen in Richtung Norden
  • Beim Blick zurück, sieht man einen Öffnung, aus dem Nebel wabert
  • Lagern kbV, nächster Morgen, Sonne scheint
  • es geht in Richtung Süden, Gruppe schlägt sich durchs Unterholz, verirrt(?), Albin klettert hoch um sich über den Bäumen zu orientieren, beim Blick auf die Felswand ist kein Gebäude, Festung, Kloster oder ähnliches zu sehen
  • „Einheimische“ (Sascha, Sven & Sophie) kommen ins Gebiet und hören die Gruppe
  • nach gegenseitigen Vorstellen und genauer Beschreibung von Albin (der inzwischen wieder nach unten geklettert waren) wohin die Gruppe will, erklären sich die Drei bereit, die Gruppe zu führen und schließen sich der Gruppe an
  • der Weg würde an der Schlucht vorbei führen, wo drei Trolle leben (Stichworte: wo Indriss gefangen war, „Feen“ Gruppe betäubt hatte und Golbendir mit Hilfe von Vögeln die Gruppe befreit hatte)
  • Gruppe umgeht die Schlucht, kommt aber in unbekanntes Gebiet
  • Sascha findet Wolfsspuren, etwas ein Viertelstunde alt
  • Sigismund meint etwas gesehen zu haben
  • es ist ein Rauschen zu hören
  • es geht in Richtung „Rauschen“ um von dort aus einen Lagerplatz zu finden
  • irgendwann ist überall ein Rauschen zu hören
  • nach einiger Zeit erreicht die Gruppe einen See, in der Mitte des Sees befindet sich eine Pfahlbausiedlung die gekrönt wird von einer dreistöckigen Holzburg, wo auf einer Plattform ein Troll Wache steht
  • Sophie rennt in Panik weg
  • Sascha rennt hinterher
  • Rest entfernt sich vom See, außer Sicht des Wachposten
  • Rindahl, der weiter in Richtung Holzburg blickt, sieht zwei Trolle, einer trägt einen lebenen Ork, der andere einen riesigen Stein, den er ablegt und sich der See weiter ein wenig vergrößert, beide verschwinden in der Holzburg
  • Timo Theus rennt hinter Sophie und Sascha her
  • Sophie und später Sascha werden von den Wölfen angegriffen und so schwer verletzt, dass sie den Tode nah kommen, die Wölfe greifen koordiniert und planvoll an, ein Wolf wird von Sascha verletzt
  • Timo Theus kommt an und bemerkt, dass die Wölfe sich eigenartig still verhalten, zuerst findet er Sascha und nach dem Folgen einer Schleifspur wird Sophie gefunden
  • Sophie wird von Sigismund geheilt
  • Sascha wird von Rindahl geheilt, dabei wird die Welt „kurz Dunkel“ Rindahl begründet dieses Ereignis damit, dass er Elf sei
  • Gruppe entfernt sich gut 6 Stunden (+10 Minuten) Nachtmarsch
  • unterwegs ist ein eigenartiges Leuchten im Wald zu sehen, das seitlich liegt und von der Gruppe nicht untersucht wird
  • während der ersten Wache kommt ein Bär mit seltsam leuchtenden Augen ins Lager und spricht
    mit der Gruppe (der Bär hat ein teilweise schlechtes Kurzzeitgedächtnis) → ein sprechender Bär ist nichts normales
  • während des Gespräches stellt sich heraus, dass er auch Salvin sucht (entweder der Bär oder später Salvin sprachen von einem Meister für den sie unterwegs sind)
  • Albin erzählt dem Bär von dem Ort, von wo aus die Gruppe Salvin suchen wollte, der Bär macht sich sofort auf den Weg
  • die Gruppe konnte ihn noch solange aufhalten, bis die Gruppe ihre Sachen zusammengepackt hatte
  • gegen Morgen erreichen Bär und Gruppe die Stelle, von wo aus die Suche starten sollten
  • Bär nimmt eine Witterung auf und folgt ihr, die Gruppe hinterher
  • irgendwann ist Bär außer Sicht, die Gruppe beeilt sich ihm zu folgen
  • Loch / Schlucht im Boden, drei Meter tief, Bär kämpft mit drei Orks und ist verwundet
  • in eine Ecke sitzt ein kleines Männlein, kein Gnom, kein Zwerg, gefesselt
  • Albin springt in die Schlucht, Sigismund klettert hinunter
  • Timo Theus klettert herunter und geht zu dem Männlein, an dessen Fessel ein Seil befestigt, dass in den Felsen führt
  • Sophie und Sven erschießen je einen Ork
  • Bär tötet den dritten Ork
  • Sascha heilt den verletzten Bären, der zuerst glaubt, dass Sascha ein böser Zauberer sei, Sascha kann sich herausreden
  • Timo Theus befreit den kleinen Mann
  • die Schlucht geht weiter und geht um einen Bogen, wo am Ende sich eine getarnte Höhle befindet
  • die Orks tragen als Symbol Dreiecke
  • der kleine Mann erzählt von einem Meister, für den er Aufträge erledigt, er sei zweimal von Orks gefangen genommen, von den ersten kam er wieder frei, diese Orks hielten ihn fest
  • das Elexir sei nur speziell für eine Person
  • Albin konnte seinen Namen nennen, er erhält eins von zwei Fläschchen mit dem/einem Elexir, das Andere würde er zum nächsten Treffen mitbringen
  • Timo Theus und Sigismund versuchten dem kleinen Mann das zweite Fläschchen abzuhandeln
Zuletzt geändert von Olaf am Do Okt 23, 2014 9:56 am, insgesamt 8-mal geändert.

AuchSebastian
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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von AuchSebastian » So Jun 15, 2014 4:53 pm

(Hallo! Ich muss für morgen absagen. Nicht wegen des Deutschland Spiels :-) Vielleicht wollt Ihr Euch trotzdem treffen und was anderes spielen? One-Shot, Brettspiel, etc.)

Olaf: Stellst Du noch letztes Mal ein, damit die anderen auch im Bilde sind?

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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von AuchSebastian » Mo Jun 30, 2014 1:39 pm

Kommen heute genügend?

Mein Vorschlag: Wir machen einfach eine halbe Stunde früher Schluss, dann schafft es jeder noch zeitig vor den Fernseher.


Wer kommt heute????

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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von Volker » Mo Jun 30, 2014 2:25 pm

Bin da!
Wer noch?

AuchSebastian
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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von AuchSebastian » Mo Jun 30, 2014 3:37 pm

Bernd hat mir per E-Mail abgesagt. :-(

AuchSebastian
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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von AuchSebastian » Mo Jun 30, 2014 3:38 pm

Daniel kommt!

Vielleicht schaffen wir es doch noch die Bedrohung von Leet abzuwenden :-)

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Volker
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Re: ABOREA - "Mehr als ein Leben."

Beitrag von Volker » Mo Jun 30, 2014 3:45 pm

Na das will ich doch hoffen! :D

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