Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beiträge zu Spielrunden aus dem ersten Trimester 2018

Moderator: Vorstand

Olaf
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Olaf » Mo Jan 22, 2018 4:14 pm

Hallo
krankheitsbedingt falle ich heute aus.
Gruß Olaf

Martin_Mog
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Martin_Mog » Mo Jan 22, 2018 6:14 pm

Gute Besserung Olaf.
Ich bin erst 18.50 Uhr da.
Gruß
Martin Mog

Martin_Mog
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Martin_Mog » Di Jan 23, 2018 7:56 am

Hallo zusammen und vielen Dank für den schönen Abend gestern. :D

Für die Planung: Ostermontag spiele ich nicht mit.

Beste Grüße
Martin

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JuL
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von JuL » Di Mär 27, 2018 10:49 am

Saluton!

Timur, wolltest Du nicht noch fragen, ob wir Ostermontag nicht doch noch etwas zustande
bringen? Oder hat sich das doch zerschlagen?

Ad Astra!
JuL

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Timur
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Timur » Mi Mär 28, 2018 2:52 pm

Hallo zusammen,

tatsächlich hätte ich Ostermontag Zeit, da wir nicht weg gefahren sind und das Familientreffen am Sonntag stattfindet.

Allerdings hatte Martin zuletzt noch mal bekräftigt, an dem Tag nicht zu kommen. Da wir aber direkt vor Ulver Zandalus' Tür stehen, sollten wir zumindest versuchen die letzte Begegnung (?) zusammen zu spielen.

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Meikel
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Meikel » Mo Apr 02, 2018 11:48 am

Hallo zusammen,

ich hatte zwischendurch beim letzten Mal gedacht, dass es eventuell doch funktioniert.
Hatte jemand eine Möglichkeit, Martin noch mal zu kontaktieren?
Wenn ich bis heute nachmittag höre, dass wir doch spielen, wäre ich mit dabei.
Ansonsten tue ich etwas anderes und freue mich darauf, das nächste Mal wieder mit Euch zu spielen.

Viele Grüße,
Meikel

Martin_Mog
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Martin_Mog » Mo Apr 02, 2018 2:23 pm

Sorry, habe erst heute ins Forum geschaut. Das wird bei mir heute leider nichts mehr. Lasst uns bei dem beschlossenen Plan bleiben.
Grüße Martin

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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Meikel » Mo Apr 02, 2018 2:28 pm

Alles klar,

dann viel Spaß und bis zum nächsten Termin.

Viele Grüße,
Meikel

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Timur
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Re: Was Ewig Liegt - Pathfinder bei Timur - Woche A

Beitrag von Timur » Di Apr 17, 2018 7:22 am

Hallo zusammen,

da unser großer Endkampf leider mangels Zeit gekürzt werden musste, kam eine weitere wichtige Eigenschaft des Lumpenmanns nicht mehr zum Tragen, seine Regeneration (5 Punkte pro Runde). ;)

Hier die versprochenen Hintergrundinformationen zu Ulver Zandalus:

"Die Rauschgelben Apostel bezeichnen Ulver Zandalus als ihren Anführer. Die meisten betrachten ihn zudem als den Verantwortlichen für den Aufstand in der Anstalt. Niemand erkennt, dass Zandalus ebenso ein Opfer ist wie jeder andere, der im Irrenhaus gefangen ist, nur dass seine Albträume befreit wurden, um den Rest der wachen Welt zu quälen.

VOR DORNSTEIN

Als kluger, aufmerksamer Student an der SinkomaktiSchule der Wissenschaften in Rosenport widmete Ulver Zandalus sich den Mysterien der Welt. Er war ein talentierter Autor, Gelehrter und Künstler und studierte fasziniert die uralten Reiche von Osirion, Kelesch und Ninschabur. Obwohl relativ unerfahren, brachten ihm sein Enthusiasmus und seine originalgetreuen, detailreichen Zeichnungen der heiligsten Orte dieser Zivilisationen einen Platz bei einer Expedition ein. Diese wurde von dem berühmten Gelehrten Doktor Henri Mertman angeführt. Zusammen mit Mertman und verschiedenen erfahrenen Forschern reiste Zandalus nach Katheer, der Hauptstadt von Qadira. Der Zandalus, welcher Rosenport verließ, sollte aber nie wieder dorthin zurückkehren.Während der Expedition, welche die Erkundung frisch entdeckter Ruinen außerhalb von Katheer zum Ziel hatte, stieß Doktor Mertman auf den Aufbewahrungsort einer Abschrift eines unglaublich seltenen Buches namens Die Kette der Nächte.

Da Zandalus als Helfer des Doktors identifiziert worden war, wurde er von den Besitzern des Buches entführt – einem Drogen nutzenden Kult, welcher auf eine mysteriöse Wesenheit eingeschworen war, die der König in Gelb genannt wurde. Sie hielten ihn zwar nur drei Tage lang fest, allerdings wurde Zandalus während dieser Zeit machtvollen Halluzinogenen und umfassender psychologischer Folter ausgesetzt. Die Kultanhänger schleiften ihn auf ihren Reisen durch die Traumlande mit sich und was er sah, befiel seinen Verstand und raubte ihm die Fähigkeit zu sprechen. Zandalus wurde zwar gerettet, wurde aber fortan von gelblich verfärbten Visionen heimgesucht, während leere Städte und einstürzende Himmel seine Albträume plagten.Nach Rosenport zurückgekehrt erfuhr Zandalus umfassende Behandlung, erlangte aber nie seine Sprache zurück. Da er unfähig war, seine Studien fortzusetzen, gab er sie auf und schloss sich eine Weile den Bettlern und Unglückseligen in der örtlichen Pharasmischen Mission an, einer Art religiöser Zuflucht für Kranke und Obdachlose. Als Mertman davon erfuhr, ließ er Zandalus auf Kosten der SinkomaktiSchule in eine richtige Anstalt zur Behandlung einweisen. Mehrere Jahre lang wurde Zandalus zwischen verschiedenen Einrichtungen weitergereicht, bis er schließlich in der Dornstein-Anstalt landete.

IN DORNSTEIN

Im Jahre 4687 AK wurde Ulver Zandalus zu einem Patienten in Dornstein. Er war ein stummer und im Allgemeinen harmloser Patient, er war ruhig, reagierte aber kaum auf andere. Selbst die Behandlung durch eine der Oberärzte der Anstalt, Eliege Losandro, welche später zur Direktorin der Einrichtung aufsteigen sollte, brachte keine Verbesserungen, stattdessen durchlebte er weiterhin nachts dramatische Albträume. Losandro nutzte zwar eine Kunsttherapie, um ihn tagsüber ruhig zu halten und abzulenken, doch abends wurde er stets nervös und schreckhaft, bis ihn irgendwann die Erschöpfung übermannte, er einschlief – und unverständliche Laute schreiend wieder erwachteZandalus’ Kunst heilte ihn zwar nicht von seinem Leiden, brachte aber tausende beachtliche Kohle und Kreidezeichnungen im Laufe der Jahre hervor, welche nahezu alle harte, gnadenlose Städte und gequälte Gesichter zeigen, die seine Träume bevölkern. Seine Kunstwerke gewannen sogar eine begrenzte Berühmtheit und wurden in Rosenport ausgestellt, wo sie zufällig dem örtlichen Grafen, Haserton Lowls, auffielen.

Aus eigenen obsessiven Gründen begann Lowls damit, Zandalus in Dornstein zu besuchen. Während dieser Besuche unter vier Augen beobachtete er ihn abwechselnd bei der Arbeit und befragte ihn gnadenlos über seine Träume, die darin auftauchende Stadt und ein Reich, welches er die Traumlande nannte. Zandalus beantwortete zwar keine einzige Frage, jedoch fand Lowls so manche Antwort in seinen gequälten Blicken. Anhand Zandalus’ Werken und den einseitigen Befragungen erlangte Lowls die Überzeugung, dass ... – und dass dieses Geheimnis sich irgendwo in Zandalus’ Verstand verberge, selbst wenn dieser es vielleicht gar nicht wusste.

Von seinen eigenen Theorien überzeugt, brachte Lowls ein letztes Experiment in Gang: Er zeigte Direktorin Losandro, wie man Zandalus’ Zustand heilen könnte – er übergab ihr seine eigene Abschrift von Die Kette der Nächte und behauptete, nur damit könnte der leidende Patient von seinen Albträumen geheilt werden. Und dann reiste er ab; er war zwar neugierig, was geschehen würde, wusste aber zugleich, dass es dramatisch und gefährlich sein würde, weshalb er doch lieber nicht dabei sein wollte.In den folgenden Tagen entdeckte Losandro das Okkulte Ritual Albtraum freisetzen und führte es in der Hoffnung durch, Zandalus so von seinen nächtlichen Qualen befreien zu können. Allerdings hatte sie stets angenommen, dass seine Träume natürlichen Ursprungs waren und aus einem Trauma resultierten. Stattdessen hatte Zandalus’ Kontakt mit der Dimension der Träume ihn zum Opfer einer furchtbaren Art von Virus gemacht, welcher mit den Jahren nur an Stärke gewonnen hatte.

Während Zandalus nämlich träumte, stieß sein Verstand einen Lockruf aus, welcher die Bewohner des träumenden Reiches anzog – zunächst waren es nur neugierige Wesen, doch dann zunehmend gefährlichere Kreaturen, die ihm bei seinen nächtlichen Reisen folgten. Seit Zandalus zudem nach Dornstein gekommen war, hatte sich mit dem Lumpenmann auch ein Wesen seinen nächtlichen Folterknechten angeschlossen, welches zugleich Legende und Albtraum war.Losandros Ritual schien Zandalus von seinen Albträumen zu befreien, sodass er erstmals seit Jahrzehnten wieder sprechen und friedvoll schlafen konnte. Allerdings machte es die Dinge zugleich auch viel schlimmer: Der nicht länger an das Traumreich gefesselte Lumpenmann fand in Zandalus’ Verstand ein Trittbrett, um nachts in die wache Welt überzuwechseln, Furcht zu säen und innerhalb der Anstalt für entsetzliche Verwandlungen zu sorgen.

Mittlerweile kämpft Zandalus um seinen Verstand und Körper. Er weiß, dass der Lumpenmann durch ihn spricht und handelt, sowie er einschläft, und einen entsetzlichen Kult zu Ehren des den Verstand verzerrenden Glaubens an Hastur gegründet hat. Doch auch während er sich wachhält, sucht das Monster die Träume heim, tötet Opfer im Schlaf und verwandelt sie in monströse Diener.Zu Beginn des Abenteuers wandelt Zandalus auf einem feinen Grad voller Schrecken, ist er zum einen doch der Meister eines Kultes, den er fürchtet, und zugleich ein Gefangener im eigenem Leib. Er möchte alles beenden, bringt es aber nicht über sich, den Albtraum zu entfesseln, welchen nur sein Körper im Schacht hält…"

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