Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beiträge zu Spielrunden aus dem zweiten Trimester 2018

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Mi Mai 09, 2018 12:06 am

Es gibt 7 Pregens für 6 Spieler. ;)

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Gudrun
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Gudrun » Di Mai 15, 2018 8:01 am

Dann nehm ich den Link wieder raus.
Hab da wohl nicht so genau auf die URL geachtet, sorry
Zuletzt geändert von Gudrun am Di Mai 15, 2018 2:06 pm, insgesamt 2-mal geändert.

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Di Mai 15, 2018 10:23 am

Das englische PDF ist nicht kostenlos, es kostet $9,99. Ich würde den Link lieber wieder entfernen.

Einen Überblick über die Regeln und Völker kann man sich hier verschaffen:

http://www.starjammersrd.com/

Ich werde später noch Zusammenfassungen für diverse Dinge in unserem Cloud Verzeichnis bereitstellen.

Ehrenrettung für das deutsche Regelwerk: Die FAQ sind bereits eingearbeitet. Vor allem die Mindestwürfe für die Schiffsbesatzung (Kapitän, Ingeneur, Bordschütze, Pilot, Wissenschaftsoffizier) wurden durch die FAQ geändert.

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Gudrun
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Gudrun » Di Mai 15, 2018 2:13 pm

Ich habe übrigens den Pregen Char mal neu erstellt weil ja doch erhebliche Inkonsistenzen bei den Fertigkeiten waren. Ich bring ihn beim nächsten Mal mit und würde den dann lieber verwenden.

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Di Mai 15, 2018 8:33 pm

Wissensfertigkeiten in Starfinder funktionieren tatsächlich wie in Pathfinder. Man darf also dann untrainiert einen Wurf ablegen, wenn die Schwierigkeit nicht höher als 10 ist. Charakterfertigkeiten, welche die Schwierigkeit senken sollten da mit eingerechnet werden (wenn also eine Klasse die Schwierigkeit um 5 senkt, dann kann man auch gegen die 15 untrainiert würfeln).

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Mi Mai 16, 2018 1:50 am

Ich schlage vor, dass alle Spieler ihre Fertigkeiten anpassen dürfen, also Punkte verschieben. Dabei kann die Gruppe auch schauen, dass alles einigermaßen abgedeckt ist.

Wenn Ihr als Gruppe Interesse habt, können wir später (Level Aufstieg?) auch komplette Charaktere erschaffen. Ihr Spieler entscheidet selbst, ob Euch dieser Teil der Spielmechanik so weit interessiert, um einen Abend darauf zu verwenden. Mir war wichtig, dass wir erst Mal einen direkten Einstieg ins Spiel finden und allen das Abenteuer und die grundlegenden Spielmechaniken vorzustellen. Das geht mit den (englischen) Pregens eigentlich immer ganz gut. 8)

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Stefanie
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Stefanie » Fr Mai 18, 2018 12:34 pm

Die Star-Besetzung bei StarFinder

Altronus – Kasath – Gelehrter und Paladin (Oliver)
Iseph – Android – Pilot und Heimlichtuerin (Stefanie)
Keskodai – Schirr – Heiler, Totengräber (Wolfgang)
Obozaya – Veske – Söldnerin (Meikel)
Quig – Ysoki – Techniker (Robert)
Raia – Damaya-Lashuta – Technomancerin, Xenoforscherin (Gudrun)

Absalom Station

Die riesige Raumstation, welche auf dem Platz der verschwundenen dritten Welt Golaron in den Paktwelten des Sonnensystems schwebte, beherbergte über zwei Millionen Wesenheiten. Sie bestand neben der Kuppel – das Auge genannt – und dem Stachel – den unten liegenden Versorgungsbereichen – aus einem Ring von etwa acht Kilometer Durchmesser. An diesen waren zusätzlich mehr oder weniger locker weitere Schiffskonstrukte angedockt – die sogenannte Armada.

Auf der Absalom Station residierte der Rat der Paktwelten. Letztere umfassten inzwischen neben dem Sonnensystem auch noch weitere Welten in fernen Systemen. Neben den Hauptsitzen vieler Konzerne und weiterer Gesellschaften hatte auch die Gemeinschaft der „Starfinder“ – der Sternenkundschafler – hier ihre Zentrale. Diese setzte sich zusammen aus vielen Abenteurern und Forschern.

Duravor Kriel

Aus unterschiedlichsten Richtungen kommend, landeten Altronus, Iseph, Keskodai, Obozaya, Quig und Raia in den riesigen Docks und warteten dort bei Dock 47 auf ihren Vertreter der StarFinder. Sie hatten alle eine Verabredung mit einem Zwerg namens Duravor Kriel.

Rund herum herrschte viel Gewusel, das Gemenge an den unterschiedlichsten Rassen und Völkern war wirklich bunt. Aber nach und nach verstreute sich alles von den ankommenden Raumschiffen, und zurück blieben die obigen Gestalten. Sie warteten immer noch.

Endlich näherte sich ein Zwerg in einem verschmierten Techniker-Overall eines Werftarbeiters. Wie sie gerade alle erwartungsvoll herüberblickten, wurde dieser urplötzlich von der Seite durch einen Laserstrahl durchbohrt. Unversehens befand sich die Gesellschaft in einem etwas unübersichtlichen Feuergefecht zwischen zwei konkurierenden Gruppen. Rasch kamen sie überein, die Mörder, später als die Schattenfürsten bekannt, des Zwergs aufs Korn zu nehmen und wurden dabei von der anderen Gruppe, die Einundzwanziger, unterstützt, die sich dann aber eiligst davon machte.

Keskodai konnte nur zufrieden feststellen, dass der Zwerg ohne Umwege ins Jenseits gelangt war. Iseph und Raia beschäftigten sich kurz mit dem Computer des Zwergs, denn allzulang würden sie nicht alleine bleiben. Der Zwerg war wirklich Durovar Kriel und ein hochrangiger Starfinder mit einem Zuhause im Wissensturm, was sich im Ring nahe dem Auge befand. Quig und Altronus blieben pragmatisch und durchstöberten die Leichen der ersten Gruppierung. Dann war es auch Zeit zu gehen und so Platz für die Sicherheitskräfte zu machen. Obozaya blieb zurück, um den Sachverhalt grob aufzukären.

Der Auftrag

Über verschiedene Wege fanden alle ihr Ziel, den Wissensturm der Gesellschaft der Starfinder. Dort wurden sie von einer Ordonanz zu einem Schirr, dem Shiron Shiskisk, geführt. Dieser stellte sich als Angehöriger des Forums vor, der Elite der StarFinder. Er sprach telepathisch zu ihnen und bedauerte ähnlich wie Keskodai recht unemotional den Tod des Durovar Kriels.

Shiskisk stellte den Anwärtern die Aufgabe, den Tod des Duravor aufzuklären. Dafür gab es dann auch pro Nase 200 Credits Handgeld. Duravor Kriel war ein Starfinder mittleren Ranges gewesen, eigentlich ein Prospektor aus der Diaspora. Er hatte immer wieder junge Aspiranten ausgebildet, wie auch sie es hätten sein sollen. Immer wieder hatte er Bergarbeiter gegen unterdrückende Konzerne vertreten, zuletzt für das Schwerstarbeiterkollektiv – an dem er auch eine Beteiligung hatte – gegen die Firma Astralbergbau. In seinem Computer stand, dass seine Cousine erst kürzlich beim Schwerstarbeiterkollektiv verunglückt war.

Das Schwerstarbeiterkollektiv war eine Sippe von Bergarbeitern aus dem Diaspora-Asteroidengürtel und hier mit einem Schiff bei der Armada angedockt. Sie waren eigentlich selbst familiäres Geschäftsunternehmen, aber aktuell vom Konzern Astralbergbau angeheuert, und zwar mit ihrem Schiff „Akreon“. Und eben dieses Schiff kam erst kürzlich leer zurück zur Absalom Station, ein Geisterschiff. Alle Raumfahrer waren weg, aber es hatte einen Driftfelsen im Schlepptau.

Der Konzern Astralbergbau, so munkelte man, war nicht zimperlich und setzte auch Söldner und Kriminelle ein zum Einschüchtern seiner Arbeiter. Sowohl die Astralbergbau als Auftraggeber wie auch das Schwerstarbeiterkollektiv als Schiffseigner beanspruchten den Asteroiden für sich. Man munkelte, dass dort Reichtümer lauern mochten – oder auch Seuchen.

Der Stachel

Die neu geschaffene Gemeinschaft von Starfinder-Anwärtern quartierten sich im Etablissement „Schäfermond“ recht zentral auf der Absalom Station ein und arbeitete sich dann nach unten in den Stachel. Dort am unteren Ende der Raumstation waren eigentlich nur Fabriken und Versorgungseinheiten untergebracht. Aber auch viele Arme vegetierten hier – und so allerhand Gesindel wie Kriminelle oder auch Monster. Dazu sollte es Geisterebenen geben. Man hatte immer mal überlegt, den Sumpf trocken zu legen, aber in den verwinkelten Tunneln und Räumen fanden sich immer wieder wertvolle Fundstücke, und diese Quellen wollte man weiter fließen lassen.

Die Einunzwanziger beherrschten die Ebene 21 und waren schon zwielichtig. Die noch viel zwielichtigeren Schattenfürsten beanspruchten gleich mehrere Ebenen für sich. Die Aspiranten suchten zunächst die Ebene 21 auf. Hier wurden sie auf „Mama Specks Bodega“ verwiesen, ein von einer Halblingskrämerin geführter Lebensmittel & Co Laden. Sie war ein Briefkasten für die Einundzwanziger, an die sie nun auch die Anfrage zum Treffen schickten.

Kurze Zeit später traf man sich im Hinterzimmer der Bodega mit dem Anführer der Gang, einem Ysoki namens Abraxa nebst seiner zwei Leutnants. Das Treffen begann recht freundschaftlich mit dem Austeilen von schwarzgebranntem Schnaps. Schließlich hatte man erst kürzlich und zufällig auf der gleichen Seite eines Feuergefechts gestanden.

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Wolfgang
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Wolfgang » Do Mai 24, 2018 12:05 pm

28.05 ist doch der nächste Termin, oder ?
(Weil es doch ein paar demnächst ausfallen oder so)

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Timur
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von Timur » Fr Mai 25, 2018 1:11 pm

Jau, 28.05. ist der nächste Termin. Bis Montag! ;)

OliverS
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Re: Tote Sonnen - Zwischenfall auf der Absalom-Station - Starfinder bei Timur - ab 14.05.

Beitrag von OliverS » So Mai 27, 2018 11:38 am

Hallo ihr lieben, ich muss leider für morgen absagen. Bin auf Dienstreise, habe das irgendwie verschwitzt. Am 11.06 bin ich in Schottland, am sollte ich dann aber wieder dabei sein.

Gruß
Oli

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