Cavemen vs. Aliens
Kommt näher, ihr jungen Leute und hört auf die Worte des alten Thag, denn ich will euch von einer Zeit weit vor der unseren erzählen, als die Welt noch jung war und die Sterne in einem anderen Licht tanzten.
In den Tagen unserer Vorfahren durchstreiften die Stämme das Land als Jäger und Sammler und sie lebten in Harmonie mit der Wildnis. Wir lebten in Höhlen, deren Wandgemälde die Geschichte unseres Volkes erzählten, und wir ehrten die Naturgeister.
Doch in den Tiefen des Kosmos regte sich das Böse. Von jenseits der Sterne kamen seltsame Wesen auf unsere Welt hinab und ihre Schiffe zogen wie feurige Kometen durch den Himmel. Sie waren anders als alles, was wir je gesehen hatten, mit einer Haut bleich wie der Mond und Augen mit dem Glanz einer anderen Welt.
Diese Fremden brachten seltsame Werkzeuge, Metallbestien und Obelisken mit, die wie verdrehte Finger aus der Erde wuchsen, um nach den Sternen zu greifen. Sie sprachen in einer uns unbekannten Zunge und ihre Absichten waren so geheimnisvoll wie ihre Herkunft.
Mit ihrer Ankunft aber hat sich die Welt für immer verändert.
Lange vor dem Beginn der Geschichtsschreibung, unter uralten Himmeln, durchstreiften die Menschen die Wildnis und nur Stein und Feuer sicherten ihr Überleben. Doch dann erschienen SIE, Wesen von jenseits der Sterne, mit ihren seltsamen Fähigkeiten und bedrohlichen fliegenden Schiffen. Tretet in die Fußstapfen prähistorischer Krieger:innen, zauberkräftiger Schamanen:innen, und waghalsiger Jäger:innen, denen die Aufgabe übertragen wurde, die Welt vor dieser fremdartigen Bedrohung zu beschützen.
Tretet außerirdischen Eroberern mit ihren tödlichen Strahlenwaffen entgegen, zähmt Dinosaurier, oder begegnet rivalisierenden Stämmen, die eure Verbündeten oder erbitterte Feinde werden können. Schafft eure eigene Legende in einem Land, in dem uralte Mythen auf hochentwickelte Technologie treffen und nur die Tapfersten und Kühnsten überleben. Das Schicksal eures Stammes – und vielleicht der ganzen Welt – hängt in der Schwebe. Seid ihr bereit, dem Unbekannten entgegenzutreten und euer Land vor außerirdischen Invasoren zu verteidigen?
Große Abenteuer erwarten euch!
Genre: Historische Fantasy / Science Fiction
Ton: Leichtherzig, heroisch (Pulp, B-Movie)
Themen: Überleben, Freiheit, Ehre
Inspirationen: 10.000 BC, Eine Millionen Jahre vor unserer Zeit,, Die Croods, Predator, Prey, Ancient Aliens, Primeval, Terra Nova, Ayla und der Clan des Bären, Turok: Dinosaur Hunter, Beast Master, Savage Sword of Conan, Tarzan, Dinotopia, Cowboys & Aliens, die Eröffnungssequenz von 2001: Odyssee im Weltraum
System: Action Tales (erzählerisches W6 Poolsystem)
Anzahl Spielende: 3 – 5 plus SL
Neues Rundenangebot: Es sind noch keine Plätze vergeben
Benötigtes Material: eine Handvoll W6 (ca. 12 Stück) in zwei Farben (es müssen sogenannte Aktions- und Gefahrenwürfel unterschieden werden), Stifte und Papier, ggf. etwas, um eure Spielfigur zu repräsentieren
Spielort und -woche: Friedrichstraße bevorzugt, Woche egal
Liebe Grüße
Volker
Frank W
Rainer
Oliver
Jimbob
Carmen
Woche A - Cavemen vs. Aliens - bei Volker (Friedrichstraße)
Moderator: Vorstand
Re: Woche A - Cavemen vs. Aliens - bei Volker (Friedrichstraße)
Eine erste Begegnung
Kommt herbei, ihr Jungvolk und lauscht den Erzählungen über eure Ahnen, auf das sie euch Halt und Richtung geben in schwerer Zeit…
Vor einigen Generationen, als die Stämme noch nicht vereint waren, war es Brauch, dass sich Delegationen der Stämme regelmäßig trafen, um zu parlieren und Streitigkeiten zu schlichten.
Und so begab es sich, dass die großen Helden unter euren Ahnen am Fluss Springwasser zum ersten Mal aufeinandertrafen.
Kassra, Gebieterin über das Feuer, vom Stamme der Horax.
Grunt, der Tiermeister, mit seinem weißen Säbelzahn Kimba, aus dem Stamm der Tigeraugen.
Grong Donnerschlag mit seinem mächtigen Speer und Og, der Ahnenflüsterer beide vom Stamme der Knochenschädel.
Und zuletzt K’Ofi, der Wanderer, damals noch ein Ausgestoßener ohne Stamm.
K’Ofi, welcher dereinst von unbekannten Fremden entführt und verändert worden war, und der nun versuchte, die Stämme zu warnen, auch wenn sie ihn verstoßen hatten.
Und die blinde Risha, Älteste des Springwasserstamms, hörte allen zu, auch K’Ofi, und so verstrich der erste Tag des Treffens in friedvoller Harmonie.
Doch in der Nascht brach ein großer Schrecken über den Versammlungsplatz herein. Ein riesiges Ding, einem fallenden Stern ähnlich, flog in nur geringer Höhe über den Springwasser hinweg und zog eine Flammenspur hinter sich her. Unter den Anwesenden brach Panik aus, alle liefen durcheinander, und drohten, sich dadurch selbst zu verletzen. Auch bemerkte kaum jemand, dass die Flammen, welche der fallende Stern mit sich brachte, die Pflanzen in der Nähe des Lagers entzündet hatten und nun den gesamten Versammlungsort bedrohten.
Nur dem Eingreifen von Kassra und den anderen war es zu verdanken, dass die Flammen zurückgedrängt werden konnten, vorerst wieder Frieden im Lager einkehrte, und sogar ein Kind des Springwasserstammes gerettet werden konnte, das in dem Durcheinander verloren gegangen und verletzt worden war.
Am kommenden Morgen hielten die Ältesten und die Schamanen der Stämme eine Beratung ab, um zu beschließen, was als nächstes geschehen sollte. Man entschied, dass die Helden der Nacht und insbesondere K’Ofi, der etwas ähnliches beschrieben hatte, als er Risha von seiner Entführung berichtete, der Spur des fallenden Sterns folgen sollten, um herauszufinden, was es mit ihm auf sich habe.
Auf ihrem Weg begegneten die Gefährten nur einer größeren Gefahr, einem – wahrscheinlich ausgelöst durch den fallenden Stern – wildgewordenen Triceratops, der einen Gruppe Jäger in eine Höhle getrieben hatte.
Durch ein gewagtes Manöver von Grunt und Kimba gelang es, den Saurier von der Höhle und aus dem Weg der Gruppe wegzulocken, so dass sie ihre Reise ohne eine Auseinandersetzung mit dem Monstrum fortsetzen konnten.
Am Ende des Weges fand die Gruppe einen Tafelberg vor, auf dem der fallende Stern niedergegangen sein musste. Als sie die Gegend um das Plateau beobachteten, stellten sie mit Erschrecken fest, dass auf dem Plateau offenbar Fremde lebten. Ein Volk kindsgroßer Wesen mit grauer Haut und großen, schwarze Augen in unnatürlich großen Schädeln, dass offenbar über die Fähigkeit verfügte, mit riesigen Muschelschalen durch die Luft zu fliegen!
Da sich auch nach intensivsten Bemühungen kein Weg auf das Plateau finden ließ, entschloss man sich, erst einmal zurückzugehen und den Ältesten von den Beobachtungen zu berichten.
Eine weitere Beratung der Ältesten ergab, dass die Gruppe in die Berge geschickt werden sollte, um nach Wian Sternsänger zu suchen. Wian war ein Einsiedler, von dem erzählt wurde, dass er dem Gesang der Sterne sowohl lauschen als auch antworten könne. Die Ältesten erhofften sich von ihm Hilfe oder zumindest Ratschläge, wie mit den offenbar vom Himmel herabgekommenen Fremden umzugehen sei.
Im Folgenden gelang es der Gruppe, nun auch in Begleitung des Schamanen Og, die Herausforderungen der Berglandschaft zu meistern, nur um kurz vor dem vermeintlichen Ende ihrer Reise von einer Gruppe wilder, mit Speeren ausgerüsteter Stammeskrieger in der Bergwand festgesetzt zu werden.
Doch nun muss ich mit der Erzählung innehalten, denn ich bin müde. Doch sie wird weitergeführt werden, ihr junges Volk, die Geschichte der Fünf Ahnen ist noch lange nicht zu Ende…
Kommt herbei, ihr Jungvolk und lauscht den Erzählungen über eure Ahnen, auf das sie euch Halt und Richtung geben in schwerer Zeit…
Vor einigen Generationen, als die Stämme noch nicht vereint waren, war es Brauch, dass sich Delegationen der Stämme regelmäßig trafen, um zu parlieren und Streitigkeiten zu schlichten.
Und so begab es sich, dass die großen Helden unter euren Ahnen am Fluss Springwasser zum ersten Mal aufeinandertrafen.
Kassra, Gebieterin über das Feuer, vom Stamme der Horax.
Grunt, der Tiermeister, mit seinem weißen Säbelzahn Kimba, aus dem Stamm der Tigeraugen.
Grong Donnerschlag mit seinem mächtigen Speer und Og, der Ahnenflüsterer beide vom Stamme der Knochenschädel.
Und zuletzt K’Ofi, der Wanderer, damals noch ein Ausgestoßener ohne Stamm.
K’Ofi, welcher dereinst von unbekannten Fremden entführt und verändert worden war, und der nun versuchte, die Stämme zu warnen, auch wenn sie ihn verstoßen hatten.
Und die blinde Risha, Älteste des Springwasserstamms, hörte allen zu, auch K’Ofi, und so verstrich der erste Tag des Treffens in friedvoller Harmonie.
Doch in der Nascht brach ein großer Schrecken über den Versammlungsplatz herein. Ein riesiges Ding, einem fallenden Stern ähnlich, flog in nur geringer Höhe über den Springwasser hinweg und zog eine Flammenspur hinter sich her. Unter den Anwesenden brach Panik aus, alle liefen durcheinander, und drohten, sich dadurch selbst zu verletzen. Auch bemerkte kaum jemand, dass die Flammen, welche der fallende Stern mit sich brachte, die Pflanzen in der Nähe des Lagers entzündet hatten und nun den gesamten Versammlungsort bedrohten.
Nur dem Eingreifen von Kassra und den anderen war es zu verdanken, dass die Flammen zurückgedrängt werden konnten, vorerst wieder Frieden im Lager einkehrte, und sogar ein Kind des Springwasserstammes gerettet werden konnte, das in dem Durcheinander verloren gegangen und verletzt worden war.
Am kommenden Morgen hielten die Ältesten und die Schamanen der Stämme eine Beratung ab, um zu beschließen, was als nächstes geschehen sollte. Man entschied, dass die Helden der Nacht und insbesondere K’Ofi, der etwas ähnliches beschrieben hatte, als er Risha von seiner Entführung berichtete, der Spur des fallenden Sterns folgen sollten, um herauszufinden, was es mit ihm auf sich habe.
Auf ihrem Weg begegneten die Gefährten nur einer größeren Gefahr, einem – wahrscheinlich ausgelöst durch den fallenden Stern – wildgewordenen Triceratops, der einen Gruppe Jäger in eine Höhle getrieben hatte.
Durch ein gewagtes Manöver von Grunt und Kimba gelang es, den Saurier von der Höhle und aus dem Weg der Gruppe wegzulocken, so dass sie ihre Reise ohne eine Auseinandersetzung mit dem Monstrum fortsetzen konnten.
Am Ende des Weges fand die Gruppe einen Tafelberg vor, auf dem der fallende Stern niedergegangen sein musste. Als sie die Gegend um das Plateau beobachteten, stellten sie mit Erschrecken fest, dass auf dem Plateau offenbar Fremde lebten. Ein Volk kindsgroßer Wesen mit grauer Haut und großen, schwarze Augen in unnatürlich großen Schädeln, dass offenbar über die Fähigkeit verfügte, mit riesigen Muschelschalen durch die Luft zu fliegen!
Da sich auch nach intensivsten Bemühungen kein Weg auf das Plateau finden ließ, entschloss man sich, erst einmal zurückzugehen und den Ältesten von den Beobachtungen zu berichten.
Eine weitere Beratung der Ältesten ergab, dass die Gruppe in die Berge geschickt werden sollte, um nach Wian Sternsänger zu suchen. Wian war ein Einsiedler, von dem erzählt wurde, dass er dem Gesang der Sterne sowohl lauschen als auch antworten könne. Die Ältesten erhofften sich von ihm Hilfe oder zumindest Ratschläge, wie mit den offenbar vom Himmel herabgekommenen Fremden umzugehen sei.
Im Folgenden gelang es der Gruppe, nun auch in Begleitung des Schamanen Og, die Herausforderungen der Berglandschaft zu meistern, nur um kurz vor dem vermeintlichen Ende ihrer Reise von einer Gruppe wilder, mit Speeren ausgerüsteter Stammeskrieger in der Bergwand festgesetzt zu werden.
Doch nun muss ich mit der Erzählung innehalten, denn ich bin müde. Doch sie wird weitergeführt werden, ihr junges Volk, die Geschichte der Fünf Ahnen ist noch lange nicht zu Ende…