Clone Wars - Savage Star Wars bei Philip - Woche A - 04.01.

Beiträge zu Spielrunden aus dem ersten Trimester 2021

Moderator: Vorstand

Benutzeravatar
Volker
Beiträge: 751
Registriert: 11.05.2014, 12:45

Re: Clone Wars - Savage Star Wars bei Philip - Woche A - 04.01.

Beitrag von Volker »

Hi, habe mal wieder die zur zeit leider üblichen Montagsprobleme. Falls ich nicht rechzeitig da bin, fangt schon mal ohne mich an.
Benutzeravatar
Stefanie
Beiträge: 1937
Registriert: 21.02.2007, 23:39
Wohnort: Düsseldorf

Re: Clone Wars - Savage Star Wars bei Philip - Woche A - 04.01.

Beitrag von Stefanie »

Intro - Bedrohung auf Naboo III

Nachdem die Gruppe um Jedi Meisterin Fimwell bei den diplomatischen Gesprächen wenig von nöten war begaben sie sich auf eine Mission in die Sümpfe Naboos, wo Piraten eine friedliche Familie Gungan und Naboo Bauern bedrohte.
Doch auf der Jagd nach den Piraten im Sumpf eröffnete sich ein noch viel größeres Übel im Sumpf, als eine schattenhafte Gestalt die Gruppe angriff.
In einer nahegelegener Krypta fanden unsere Held*innen Hinweise die zur Beseitigung dieser Personifikation der dunklen Seite führen könnte, wie ein verstecktes Sith-Holocron…

Sieg über die dunklen Schatten

Nysaala hastete mit dem Stein zum Relief und führte ihn in der Lücke ein. Es tat sich nichts. K2-S sicherte nach vorne und rief schon bald „Kontakt!“ Der Schatten war in die Krypta eingedrungen. Auf Numas Bitte ließ K2-S sich zurückfallen und schoss dabei auf den Schatten. Der Schatten löste sich auf.

Aber schon kurze Zeit später tauchte der Schatten wieder auf. Sichtlich empört war er über ihr Eindringen in sein Heiligtum und suchte sie auf die dunkle Seite der Macht zu verlocken, aber Meisterin Fimwel antwortete mit ihrem Lichtschwert. Die dunkle Macht an diesem Ort war so stark, dass Fimwel auf die Knie sank. Der Schatten ließ seine Blitze zucken. Numa schwang ihr Lichtschwert, und der Geist löste sich auf – „NEEEEEINNNN!“ Der Stein im Relief begann zu leuchten. Blitzschnell erfasste Meisterin Nysaala die Situation und versiegelt mit Hilfe ihrer Macht den Stein.

Sie verfasste eine Warnung an der Wand. Zudem verständigten sich die Jedi darauf, die dunkle Macht hinter einem Kokon zu verbergen. Meisterin Fimwel spürte, dass in der Krypta einige Mitglieder der Familie der dunklen Seite zugetan waren. Aber ein Familienmitglied lebte noch und hatte eine starke Präsenz. Danach versiegelte Jammer die Türe zur Krypta mit einigen Sprengladungen.

Friede auf Naboo

Draußen im Sumpf ging die Sonne auf. Der Weg zurück zum Hof war mühsam. Unterwegs trafen sie auf drei zufrieden grasende Shaak. Numa fand einen schmackhaften Sumpfkäfer, der die Shaak verlockte, ihnen zu folgen. Auf dem Hof wurden sie von den Kindern fröhlich in Empfang genommen. Bei einem kleinen Festmahl mit Menschen und Gungan erzählten sie von ihrem Kampf mit den Piraten, ließen aber die Krypta außen vor.

Zurück bei den diplomatischen Verhandlungen machten sie Senatorin Padme einen Bericht. Zu der Familienkrypta fiel ihr nur die Familie „Palpatine“ ein. Der Kanzler stammte von Naboo, er war der Letzte seiner Familie. Der Rest der Familie einem Unglück zum Opfer gefallen. Sie hatten plötzlich ein ganz ungutes Gefühl. Vermutlich hatte der dunkle Schatten dazu beigetragen.

Sie traten vor die diplomatische Versammlung und erzählten von dem Gehöft, wo Mensch und Gungan in guter Übereinkunft lebten und agierten. Das beschleunigte die Verhandlungen. Nach wenigen Tagen flogen sie mit Senatorin Amidala nach Coruscant.
Im Jedi-Tempel

Padme traf sich mit einem Fremden im Senatsgebäude. Fimwel meinte, die Person einmal im Jedi-Tempel gesehen zu haben.

Wenig später hatten sie eine Audienz vor dem Jedi-Rat. Meister Yoda und Meister Mace Windu hörten sich ihre Erzählungen an. Nur in einem Punkt war Meisterin Fimwel zurückhaltend, aber Padawan Numa und K2-S vervollständigten das Bild. Der Schatten hatte in Fimwel einen Bezug zur dunklen Macht gesehen. Das fand Yoda sehr besorgniserregend.

So blieb nach das Sith-Holocron. Sie mussten es öffnen, aber erst auf dem Planeten Moraband. Dort lagen alte Gräber der Sith. Gefahrvoll war der Weg, denn er könnte auf die dunkle Seite der Macht führen. Der Holocron konnte ihnen Wissen offenbaren. Damit waren sie verabschiedet. Nur mit Meisterin Fimwel wollte Meister Yoda noch ein privates Wort führen. Einige Zeit später kam Fimwel sichtlich erschöpft aus der Privataudienz heraus und nickte nur beruhigend.

Nicht allein auf Moraband

Ein Schiff brachte sie nach Moraband, ehemals Korriban, der alten Heimatwelt der Sith. Hier waren viele dunkle Meister und auch die Begründer des Sith-Ordens begraben, so erzählte Meisterin Fimwel ihrer Schülerin Numa. Doch sei sie gewarnt, die dunkle Seite sei noch sehr stark hier. Denn der Tod war noch lange nicht das Ende der Macht.

Moraband war ein roter, sehr trister Planet. Numa saß neben Jammer auf den Pilotensitszen und bemerkte ein weiteres Schiff, welches ihnen folgte. Fimwel spürte dort eine Präsenz der dunklen Seite. Es war ein Ein-Personen-Jäger. Sie flogen hinab in eine Schlucht, die von riesigen Statuen gesäumt wurde. Geschickt nutzte Jammer die enge Schlucht aus, um Abstand zu gewinnen. Numa assistierte und riss das Schiff im 90-Grad-Winkel in eine verwinkelte Seitenschlucht. Sie waren entkommen, für das erste.

Sie landeten vor einem Tempel. Meisterin Nysaala, die das Sith-Holocron bei sich trug, verspürte einen dunklen Sog aus dem Gebäude. General Fimwel nahm K2-S zur Seite und wies den Roboter an, bei Anzeichen der dunklen Macht den betreffenden Jedi auszuschalten und lebend nach Coruscant zu bringen. Die Anzeichen wären böswillige Aktionen oder gelbe Augen.

Der Tempel des Darth Rashaan


Langsam bewegten sie sich auf den Tempel zu. Aus den Schatten schälten sich vier Bestien – Tukata. Der erste schnappte nach Numa, die sich gekonnt mit dem Lichtschwert wehrte und dem Biest den Kopf abhieb. K2-S setzte zwei Treffer in das zweite Biest, was zu Boden sackte. Meisterin Fimwel wirbelte mit ihrem Doppellichtschwert und halbierte ihren Tukata. So blieb es an Meisterin Nysaala, den letzten Tukata gekonnt ihr Lichtschwert in den Rachen und durchs Gehirn zu schieben.

Sie standen vor dem Tempel. Dieser war mit einer Steinplatte verschlossen, auf der Sith-Runen standen Fimwel konzentrierte sich auf die Runen – es war das Grab eines alten Sith-Lords. Um die Pforte zu öffnen, musste man den Namen des Toten aussprechen – Darth Rashaan. Ausgesprochen, glitt die Tür zur Seite. Hinter einem dunklen Gang öffnete sich ein Raum. Vier Statuen standen in den Ecken und starrten zu einem Altar, wo einige Kohleschalen standen. Hinter dem Altar befand sich eine Türe. Als Nysaala den Raum betrat, flammten die Lichtschalen auf. Die Statuen stellten Humanoide in Roben dar, die jeweils ein Lichtschwert vor sich hielten. Auf der gegenüberliegenden Seite standen drei kleine Podeste mit jeweils einer leeren Schale.

Der Weg auf die dunkle Seite ist leicht

Die Inschriften auf dem Altar verkündeten von den grauenhaften Taten des verblichenen Sith. Unter anderem stand dort, dass ein für ihn vergossener Blutzoll alle Tore öffnen würde. Die Jedi seufzten und spendeten jeweils etwas von ihrem Lebenssaft. Die Runen auf dem Altar flammten auf, und die Türe senkte sich.

Sie kamen in einem Flur, wo auf beiden Seiten in Nischen Särge standen. Laut einer Inschrift waren hier die Treuesten der Treuen des Sith-Lords begraben. Wieder flammte das Licht auf, als Nysaala die Grabkammer betrat. Schließlich gab es noch eine weitere verschlossene Türe.

Interessiert öffnete K2-S einen der Särge. Die vertrocknete Leiche regte sich. Im Reflex stößt er mit dem Vibro-Schwert zu, und die Mumie liegt stille. Doch jetzt rumorte es in den weiteren Särgen, es kratzte und klopfte. Dann klappten die Deckel auf. Fimwel wurde ein Arm entgegen geworfen, Numa konnte sich nur mit Müh und Not dem Griff entwinden. Die Mumie bei Nysaala sprach zu ihr. Es waren verlockende Töne, die sie aber nicht verstand. Unwissenheit war manchmal ein Segen.

Dafür sprach eine Mumie zu Fimwel, und diese verstand sie mit den Fähigkeiten der Macht. „Wollt Ihr zu Meister Rashaan?“ - „Wir wollen Antworten!“ - „Dann folgt mir!“ Diese eine Mumie erhob sich und schritt zur verschlossenen Pforte. Aber da waren noch die anderen aggressiven Mumien. Nach einander schlachteten sie diese ab.

Die letzte Mumie schritt zur Pforte, legte ihre knorrige Hand auf die Türe – und die Tür ging auf.
Benutzeravatar
Philip
Beiträge: 99
Registriert: 08.05.2018, 14:23

Re: Clone Wars - Savage Star Wars bei Philip - Woche A - 04.01.

Beitrag von Philip »

Hallo,
im Moment ist Montags einfach der Wurm drin. Mich plagen schon wieder Kopfschmerzen und es fällt mir schwer mich zu konzentrieren. Dabei ist die Arbeit aktuell eigentlich gar nicht so anstrengend. Nichts desto trotz sehe ich mich leider schon wieder nicht in der Lage heute zu leiten.
Ich spiele mit dem Gedanken, die Runde für das restliche Trimester auszusetzen, da es jetzt schon der 4. Montag in Folge ist, an dem es mit nicht so gut geht, damit ich euch nicht immer erst kurz vor der Runde absagen muss. Wie seht ihr das, habt ihr lieber die Hoffnung zu spielen oder lieber die Sicherheit?
Liebe Grüße,
Philip
Benutzeravatar
Stefanie
Beiträge: 1937
Registriert: 21.02.2007, 23:39
Wohnort: Düsseldorf

Re: Clone Wars - Savage Star Wars bei Philip - Woche A - 04.01.

Beitrag von Stefanie »

Hallo Philip,

gute Besserung Dir!
Mein Rat, geh zum Arzt und lass Dich durchchecken. Körper und Seele.
Ich würde mich freuen, wenn wir irgendwann wieder zueinander finden.
Spielen ist so ein Ausgleich zum Nicht reisen können.

Liebe Grüße
Stefanie
Gesperrt